Die ScrumAlliance hat im letzten Jahr intensiv weiterführende CSM® Trainings entwickelt. Gemeinsam mit erfahrenen Certified Scrum Trainern entstand das Programm „Path2CSP“. Dieser Pfad begleitet ScrumMaster von der Basis CSM® Zertifizierung über den Advanced-CSM™ zum Certified Scrum Professional – ScrumMaster.

Wir haben auf dem Scrum Gathering in Dublin unser Trainingskonzept vorgelegt und von der ScrumAlliance erfolgreich überprüfen lassen. Zur Zeit laufen die Planungen für erste Kurse im Jahr 2018.

Erfahren Sie als Erste, sobald die neuen Kurstermine festgelegt sind.

Wir bieten die Path2CSP Trainings auch Inhouse an und sehen darin eine wirksame Möglichkeit ScrumMaster auszubilden, zu begleiten und zu unterstützen. Unser Konzept sieht hierfür eine Mischung aus Mentoring und Coaching vor. Gerne besprechen wir mit Ihnen die konkrete Implementierung in Ihrer Organisation.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produktstrategien und der Einführung und Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden.

heiko.stapf@emendare.de

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Vom 20. bis 22. November 2017 findet in Karlsruhe-Durlach ein 3-tägiges Intensiv CSM Certified Scrum Master Training mit Heiko Stapf  und Dr. Jürgen Hoffmann (Emendare) statt.

Sie möchten wissen, wie Scrum funktioniert? Sie möchten Scrum in Ihrer Organisation einführen oder streben die Position eines ScrumMasters an? Das ScrumMaster Zertifizierungstraining vermittelt interaktiv und nachhaltig die wichtigsten Scrum Elemente und bereitet Sie auf die Zertifizierung zum Certified ScrumMaster der Scrum Alliance vor.

Wir predigen nicht nur Scrum – wir machen es auch!

 

Hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Die Scrum User Group trifft sich am 26.09.2017 in den Räumlichkeiten der „TAE – Technische Akademie Esslingen“ in 73760 Ostfildern.

Beginn:   18:00 Uhr
Ende :     20:00 Uhr

Thema des Abends: „Agilität gezielt entwickeln“

Delivery Capability Growth Matrix

In Weasel Corp. hören die Manager immer mehr Geschichten auf dem Golfplatz, wie ihre Kumpels schnell auf die sich dynamisch ändernden Kundenanforderungen reagieren. Auch in ihrem Marktsegment hält die Digitalisierung langsam Einzug. Sie bekommen ein mulmiges Bauchgefühl und hören von ihren Freunden, dass Agil all diese Probleme löst. Als führungsstarke Manager entscheiden Sie deshalb, dass der Konzern Agil machen muss. Leider ist agil ein Adjektiv. In einem wichtigen Strategiemeeting mit allen Bereichsleitern wird entschieden, dass die IT jetzt agil machen soll. Die Entscheidung wird verkündet und das Drama nimmt seinen Lauf.
Der HR-Bereich denkt schon einmal darüber nach, wie alle Führungskräfte abgeschafft werden können. Der IT-Betrieb fragt sich ob sie die frisch eingeführten ITIL-Prozesse morgen wieder über Board schmeißen müssen. Die Entwickler fragen sich, warum sie plötzlich alle zwei Wochen Software fertig haben sollen, die nur alle 6 Monate ausgeliefert wird.

Mit der Delivery Capability Growth Matrix (DCG) haben wir ein Modell entwickelt, anhand dessen erklärt werden kann worauf es bei der Einführung von Agilität tatsächlich ankommt. Wir erkunden das große Land der Agilität in verschiedenen Dimensionen und zeigen Entwicklungspfade auf. Wir zeigen, wie diese Dimensionen miteinander verschränkt sind und wie man sie gleichzeitig entwickeln kann und muss um erfolgreich Veränderung zu gestalten. Die DCG-Matrix eignet sich besonders gut, um die Kommunikation über die Erwartungshaltung bezüglich Agilität im Unternehmen in Gang zu bringen und Unsicherheiten wie in den Fragen oben zu begegnen.

 

Anmeldung und weitere Infos über XING

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Die Scrum User Group trifft sich am 12.09.2017 um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Blue Yonder GmbH in Karlsruhe.

Beginn: 18:30 Uhr
Ende : 22:00 Uhr

Thema des Abends: „Agilität und Spiral Dynamics ™“

Manchen Teams und Organisationen fällt es leicht, agile Methoden einzuführen und zu leben. Irgendwie scheinen die Prozesse zu passen, die Werte und Prinzipien treffen auf fruchtbaren Boden und auch die Führungspersonen unterstützen den agilen Weg — und das nicht nur während der ersten Hype Phase, sondern langfristig und stetig.

Doch dieses Szenario ist nicht selbstverständlich. All zu oft trifft man auf Teams, Führungspersonen oder Organisationen, die sich schwer tun. Man will vielleicht agil werden und denkt auch verstanden zu haben, auf was es ankommt, aber scheitert trotzdem.

Warum passt Agilität manchmal besser, manchmal schlechter?

Was ist der Unterschied zwischen „Agil machen” und “Agil sein”?

Spiral Dynamics ™ ist ein Wert- und Entwicklungsmodell, welches genau dafür Antworten liefern kann. Ähnlich wie das Bedürfnismodell von Maslow oder das die im NLP oft genutzte Dilts-Pyramide ist Spiral Dynamics ™ nur ein Modell, nicht die Wirklichkeit. Es ist aber insgesamt eine erstaunlich gute Schablone, welche die heutige, komplexe Welt zu erklären vermag.

Dieses Wissen kann einem Scrum Master dabei helfen, zielgerichteter und passender mit Team, Führungskräften und Organisationen zu arbeiten oder vielleicht sogar die Finger von einem Auftrag zu lassen…

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Paracelsus hat gesagt:

„Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht´s, dass ein Ding kein Gift sei.“

Gilt das für Agilität im Projektmanagement? Was ist die richtige Dosis? Wann ist es zu wenig, wann zu viel? In der zweitägigen offenen Sprechstunde tauschen wir uns dazu und zu zu vielen weiteren Aspekten um das Thema Projektmanagement aus – notärztliche Unterstützung inbegriffen.

Die PM Camps sind die wichtigsten Unkonferenzen zum Thema Projekt-Management im deutschsprachigen Raum. Ein PM Camp bringt Menschen auf Augenhöhe zusammen, um von- und miteinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft im Projektmanagement zu gestalten.

PM Camps sind eine Unkonferenz, d.h. die TeilnehmerInnen legen also gemeinsam fest welche Themen in den Sessions besprochen und bearbeitet werden. Die TeilnehmerInnen eines PM Camps können Projektmanagement „er-leben“. Die TeilnehmerInnen verlassen das PM Camp mit einem guten Gefühl, nicht nur wegen der individuellen Eindrücke und Erkenntnisse, sondern auch wegen der Überzeugung, Teil von etwas Neuem, Lebendigen und Guten gewesen zu sein.

Weitere Infos und Anmeldung bei XING oder auf der PM Camp Seite.

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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In der Scrum Alliance hat eine Arbeitsgruppe in einem mehrmonatigen offenen Prozess die Lernziele für CSM Certified ScrumMaster und CSPO Certified Scrum Product Owner überarbeitet. Es gab dazu Sprints und Freitag Nachmittags regelmäßige Sprint Reviews mit der Scrum Trainer und Coaches Community am Ende der Sprints.
Bei den Scrum Gatherings in München 2016 und in San Diego 2017 waren Teilnehmer eingeladen Feedback zu geben. Herausgekommen ist ein mehrstufiges Entwicklungsmodell: Am Anfang der individuellen Reise in das Land der Agilität steht für den ScrumMaster ein CSM Training mit den korrespondierenden Lernzielen. In den Lernzielen Advanced CSM ist beschrieben welche Erfahrungen ein ScrumMaster nach einem Jahr minimal haben sollte. Mit zwei Jahren Erfahrung sollte der ScrumMaster die Lernziele CSP-SM erreichen. Um die Zertifizierung als CSP-SM zu bekommen muss man dieser Lernziele erreichen und die Bedingungen um CSP zu werden wie bei der Scrum Alliance beschrieben.

Analog gibt es einen Wachstumspfad auch für Product Owner.

Pfade zum Certified Scrum Professional CSP

Wie von mir in der Xing Gruppe „Scrum“ angekündigt stelle ich die Dateien mit den Lernzielen hier zum Download zur Verfügung:

Scrum Grundlagen

Scrum Grundlagen Lernziele – Diese sollten vor einem CSM oder CSPO Training erreicht sein. Zum Beispiel durch passende Literatur, Gespräche mit Experten, Besuche von Scrum User Groups oder das anschauen von Scrum Videos.

Individuelle Entwicklung als ScrumMaster

  1. CSM – Certified ScrumMaster – Diese Lernziele werden durch ein 2 oder 3-tägiges Scrum Training erreicht. Das ist der Start der eigenen Reise ins Land der Agilität.
  2. CSM Advanced – Certified Scrum Master – Diese Lernziele können innerhalb des folgenden Jahres durch unterschiedlichste Lernmomente erworben werden: Pairing mit anderen ScrumMastern, passende Literatur, passende Videos, Online Kurse oder auch Trainingstage mit Scrum Trainern. Aktuell arbeitet die Trainer Community gerade an verschiedensten Ideen dazu. Wenn Du eine gute Idee dazu beitragen willst, dann schreib einfach einen Kommentar zu diesem Blogbeitrag und ich nehme das in den Arbeitsprozess mit.
  3. CSP-SM – Certified Scrum Professional – Diese Lernziele können innerhalb des nächsten Jahres wiederrum auf sehr individuellen Wegen erreicht werden. Prinzipiell stehen die selben Wege wie beim Level 2 zur Verfügung. Auch hier freuen wir uns über Ideen aus der agilen Community.
    Um CSP-SM Certified Scrum Professional zu werden müssen aber auch die Bedingungen für den CSP erfüllt werden.

Individuelle Entwicklung als Product Owner

Analog gibt es die drei Stufen auch für Product Owner. Hier gelten die selben Bemerkungen, die ich eben schon geschrieben habe und hier jetzt nicht wiederhole. Die Dateien sind:

  1. CSPO Certfied Scrum Product Owner
  2. CSPO Level 2 – Certified Scrum Product Owner
  3. CSP-PO – Certifed Scrum Professional

Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass die Dateien versioniert sind. Die Scrum Alliance Trainer Community freut sich über Feedback zu den Lernzielen. Wir entwickeln diese auch in Zukunft weiter. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch dazu.

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Dr. Jürgen Hoffmann

Agiler Coach

Als Certified Enterprise Coach und Certified Scrum Trainer stelle ich meine Erfahrung gerne in Ihren Dienst. Mehr als 13 Jahre Erfahrung mit agilen Methoden und ein stabiles Wertefundament für Ihren Erfolg!

juergen.hoffmann@emendare.de

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Wir haben ein paar typische und vielleicht unerwartete Anwendungsbeispiele für das Lean Coffee ™ Format inkl. unserer Anpassungen gesammelt.

1. Retrospektiven

Mit Lean Coffee ™ könnt Ihr in der Retrospektive eine größere Anzahl von Themen fokussiert besprechen. Fachliche Themen eignen sich besser als z.B. Teambuilding- oder konfliktbehaftete Themen.

Am Ende eines Themas gibt es ein weiteres Zeitintervall von 5 Minuten, um Maßnahmen zu beschließen. Diese werden in einer zusätzlichen Spalte „Maßnahmen“ auf dem Kanban Board visualisiert.

2. Planning / Backlog Refinement

Backlog Refinement Workshops sind oft ein gutes Beispiel für viel zu lange Diskussionen. Lean Coffee ™ hilft diese zu fokussieren. Die Reihenfolge der Themen ergibt sich aus der Priorisierung der Backlog Items. Dennoch sollte der ScrumMaster zusätzliche Themen der Teilnehmer abholen und via Dot-Voting priorisieren.

Wenn Ihr mit Planning Poker arbeitet, könnt Ihr am Ende jedes Themas eine Planning Poker Runde das Backlog Item durchführen (falls passend).

3. Open Space / Barcamps / Brown Bag Sessions / CoPs

Ich nutze Lean Coffee ™ häufig als Lernformat im Rahmen eines Open Spaces oder Barcamps, sozusagen als Format im Format. Der Session Titel lautet z.B. „Lean Coffee – Eure Fragen zu Scrum“. Weitere Beispiele sind z.B. Brown Bag Sessions (Austausch während des Mittagessens) oder die Gestaltung einer Community of Practice.

4. Emendare Tage

Da wir viel und oft bei verschiedenen Kunden sind, haben wir wenig Zeit unsere vielen Themen gemeinsam zu besprechen. Daher hat sich das Lean Coffee ™ Format bei der Emendare als Besprechungsformat für unsere Emendare Tage durchgesetzt. Hierfür nutzen wir eine 4. Spalte auf dem Kanban Board zur Ergebnissicherung: „Beschlüsse / Maßnahmen / Info“.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produktstrategien und der Einführung und Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden.

heiko.stapf@emendare.de

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Dies ist ein Beitrag aus unserem Impulsletter, den Du hier abonnieren kannst.


Verantwortung übernehmen

Agile Teams arbeiten selbstorganisiert. Damit dies funktioniert bedarf es neben geeigneter Prozesse vor allem einer geeigneten Einstellung im Team, bzw. der Menschen im Team. Aus der dialogischen Führung stammt der Satz: „Eigenverantwortlich Handeln im Sinne des Ganzen“. Christopher Avery zeigt in seinem Buch „The Responsibility Process®“, wie der Weg zu dieser Haltung aussehen kann.

Prozessbeschreibung

Er beschreibt verschiedene Muster auf dem Weg zum eigenverantwortlichen Handeln, die jeder Mensch bewusst oder unbewusst nutzt.

  • DenialVerleumdung: in diesen Zustand wird das Thema ignoriert
  • Lay BlameSchuldzuweisung: wir suchen die Schuld bei anderen
  • JustifyRechtfertigung: wir suchen Ausreden und Rechtfertigungen (die Umstände sind schuld)
  • ShameScham: wir suchen die Schuld bei uns und beschuldigen uns dafür
  • ObligationVerpflichtung: wir tun, was wir tun müssen und nicht das, was wir tun wollen
  • Quit – Ausstieg: wir geben auf, um der Scham oder Verpflichtung zu entgehen
  • Responsibility – Verantwortung: wir nutzen unsere Fähigkeiten, um unseren Erfolg zu gestalten und wirksame Entscheidungen zu treffen

Drei Schlüssel zur Umsetzung

Das Ziel ist es, sich auf der Verantwortungsebene zu bewegen und zu begegnen – als Einzelner und als Team. Um dies zu erreichen stellt Christopher Avery drei Schlüssel vor:

  • Intention – Absicht: Damit wir in der Haltung der Verantwortung agieren können, ist es zunächst wichtig, diese Absicht zu formulieren und als Ziel zu setzen.
  • Awareness – Wahrnehmung: Die Absicht, aus der Haltung der Verantwortung agieren zu wollen, bedeutet nicht, dass wir uns immer in dieser Haltung befinden werden. Daher ist es wichtig zu erkennen, in welchem Zustand wir uns befinden und entsprechend agieren zu können.
  • Confront – Konfrontieren: Oder besser: „Stelle Dich Dir selbst“. Nachdem wir erkannt haben, in welchem Zustand wir uns befinden, ist der dritte Schlüssel, sich diesem Zustand zu stellen. Was hält uns? Welche Annahmen, Glaubenssätze oder Erwartungen? Wie können wir diesem Zustand „entkommen“?

Einsatz im Team

Wir haben eine Methode entwickelt, um den Responsibility Process im Team vorzustellen –
hier weiterlesen

Mehr zum Responsibilty Process findet ihr in diesem Buch.

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Heiko Stapf

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