Die Scrum User Group trifft sich am 26.09.2017 in den Räumlichkeiten der „TAE – Technische Akademie Esslingen“ in 73760 Ostfildern.

Beginn:   18:00 Uhr
Ende :     20:00 Uhr

Thema des Abends: „Agilität gezielt entwickeln“

Delivery Capability Growth Matrix

In Weasel Corp. hören die Manager immer mehr Geschichten auf dem Golfplatz, wie ihre Kumpels schnell auf die sich dynamisch ändernden Kundenanforderungen reagieren. Auch in ihrem Marktsegment hält die Digitalisierung langsam Einzug. Sie bekommen ein mulmiges Bauchgefühl und hören von ihren Freunden, dass Agil all diese Probleme löst. Als führungsstarke Manager entscheiden Sie deshalb, dass der Konzern Agil machen muss. Leider ist agil ein Adjektiv. In einem wichtigen Strategiemeeting mit allen Bereichsleitern wird entschieden, dass die IT jetzt agil machen soll. Die Entscheidung wird verkündet und das Drama nimmt seinen Lauf.
Der HR-Bereich denkt schon einmal darüber nach, wie alle Führungskräfte abgeschafft werden können. Der IT-Betrieb fragt sich ob sie die frisch eingeführten ITIL-Prozesse morgen wieder über Board schmeißen müssen. Die Entwickler fragen sich, warum sie plötzlich alle zwei Wochen Software fertig haben sollen, die nur alle 6 Monate ausgeliefert wird.

Mit der Delivery Capability Growth Matrix (DCG) haben wir ein Modell entwickelt, anhand dessen erklärt werden kann worauf es bei der Einführung von Agilität tatsächlich ankommt. Wir erkunden das große Land der Agilität in verschiedenen Dimensionen und zeigen Entwicklungspfade auf. Wir zeigen, wie diese Dimensionen miteinander verschränkt sind und wie man sie gleichzeitig entwickeln kann und muss um erfolgreich Veränderung zu gestalten. Die DCG-Matrix eignet sich besonders gut, um die Kommunikation über die Erwartungshaltung bezüglich Agilität im Unternehmen in Gang zu bringen und Unsicherheiten wie in den Fragen oben zu begegnen.

 

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Die Scrum User Group trifft sich am 12.09.2017 um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Blue Yonder GmbH in Karlsruhe.

Beginn: 18:30 Uhr
Ende : 22:00 Uhr

Thema des Abends: „Agilität und Spiral Dynamics ™“

Manchen Teams und Organisationen fällt es leicht, agile Methoden einzuführen und zu leben. Irgendwie scheinen die Prozesse zu passen, die Werte und Prinzipien treffen auf fruchtbaren Boden und auch die Führungspersonen unterstützen den agilen Weg — und das nicht nur während der ersten Hype Phase, sondern langfristig und stetig.

Doch dieses Szenario ist nicht selbstverständlich. All zu oft trifft man auf Teams, Führungspersonen oder Organisationen, die sich schwer tun. Man will vielleicht agil werden und denkt auch verstanden zu haben, auf was es ankommt, aber scheitert trotzdem.

Warum passt Agilität manchmal besser, manchmal schlechter?

Was ist der Unterschied zwischen „Agil machen” und “Agil sein”?

Spiral Dynamics ™ ist ein Wert- und Entwicklungsmodell, welches genau dafür Antworten liefern kann. Ähnlich wie das Bedürfnismodell von Maslow oder das die im NLP oft genutzte Dilts-Pyramide ist Spiral Dynamics ™ nur ein Modell, nicht die Wirklichkeit. Es ist aber insgesamt eine erstaunlich gute Schablone, welche die heutige, komplexe Welt zu erklären vermag.

Dieses Wissen kann einem Scrum Master dabei helfen, zielgerichteter und passender mit Team, Führungskräften und Organisationen zu arbeiten oder vielleicht sogar die Finger von einem Auftrag zu lassen…

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Martina Schaub

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Paracelsus hat gesagt:

„Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht´s, dass ein Ding kein Gift sei.“

Gilt das für Agilität im Projektmanagement? Was ist die richtige Dosis? Wann ist es zu wenig, wann zu viel? In der zweitägigen offenen Sprechstunde tauschen wir uns dazu und zu zu vielen weiteren Aspekten um das Thema Projektmanagement aus – notärztliche Unterstützung inbegriffen.

Die PM Camps sind die wichtigsten Unkonferenzen zum Thema Projekt-Management im deutschsprachigen Raum. Ein PM Camp bringt Menschen auf Augenhöhe zusammen, um von- und miteinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft im Projektmanagement zu gestalten.

PM Camps sind eine Unkonferenz, d.h. die TeilnehmerInnen legen also gemeinsam fest welche Themen in den Sessions besprochen und bearbeitet werden. Die TeilnehmerInnen eines PM Camps können Projektmanagement „er-leben“. Die TeilnehmerInnen verlassen das PM Camp mit einem guten Gefühl, nicht nur wegen der individuellen Eindrücke und Erkenntnisse, sondern auch wegen der Überzeugung, Teil von etwas Neuem, Lebendigen und Guten gewesen zu sein.

Weitere Infos und Anmeldung bei XING oder auf der PM Camp Seite.

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

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In der Scrum Alliance hat eine Arbeitsgruppe in einem mehrmonatigen offenen Prozess die Lernziele für CSM Certified ScrumMaster und CSPO Certified Scrum Product Owner überarbeitet. Es gab dazu Sprints und Freitag Nachmittags regelmäßige Sprint Reviews mit der Scrum Trainer und Coaches Community am Ende der Sprints.
Bei den Scrum Gatherings in München 2016 und in San Diego 2017 waren Teilnehmer eingeladen Feedback zu geben. Herausgekommen ist ein mehrstufiges Entwicklungsmodell: Am Anfang der individuellen Reise in das Land der Agilität steht für den ScrumMaster ein CSM Training mit den korrespondierenden Lernzielen. In den Lernzielen Advanced CSM ist beschrieben welche Erfahrungen ein ScrumMaster nach einem Jahr minimal haben sollte. Mit zwei Jahren Erfahrung sollte der ScrumMaster die Lernziele CSP-SM erreichen. Um die Zertifizierung als CSP-SM zu bekommen muss man dieser Lernziele erreichen und die Bedingungen um CSP zu werden wie bei der Scrum Alliance beschrieben.

Analog gibt es einen Wachstumspfad auch für Product Owner.

Pfade zum Certified Scrum Professional CSP

Wie von mir in der Xing Gruppe „Scrum“ angekündigt stelle ich die Dateien mit den Lernzielen hier zum Download zur Verfügung:

Scrum Grundlagen

Scrum Grundlagen Lernziele – Diese sollten vor einem CSM oder CSPO Training erreicht sein. Zum Beispiel durch passende Literatur, Gespräche mit Experten, Besuche von Scrum User Groups oder das anschauen von Scrum Videos.

Individuelle Entwicklung als ScrumMaster

  1. CSM – Certified ScrumMaster – Diese Lernziele werden durch ein 2 oder 3-tägiges Scrum Training erreicht. Das ist der Start der eigenen Reise ins Land der Agilität.
  2. CSM Advanced – Certified Scrum Master – Diese Lernziele können innerhalb des folgenden Jahres durch unterschiedlichste Lernmomente erworben werden: Pairing mit anderen ScrumMastern, passende Literatur, passende Videos, Online Kurse oder auch Trainingstage mit Scrum Trainern. Aktuell arbeitet die Trainer Community gerade an verschiedensten Ideen dazu. Wenn Du eine gute Idee dazu beitragen willst, dann schreib einfach einen Kommentar zu diesem Blogbeitrag und ich nehme das in den Arbeitsprozess mit.
  3. CSP-SM – Certified Scrum Professional – Diese Lernziele können innerhalb des nächsten Jahres wiederrum auf sehr individuellen Wegen erreicht werden. Prinzipiell stehen die selben Wege wie beim Level 2 zur Verfügung. Auch hier freuen wir uns über Ideen aus der agilen Community.
    Um CSP-SM Certified Scrum Professional zu werden müssen aber auch die Bedingungen für den CSP erfüllt werden.

Individuelle Entwicklung als Product Owner

Analog gibt es die drei Stufen auch für Product Owner. Hier gelten die selben Bemerkungen, die ich eben schon geschrieben habe und hier jetzt nicht wiederhole. Die Dateien sind:

  1. CSPO Certfied Scrum Product Owner
  2. CSPO Level 2 – Certified Scrum Product Owner
  3. CSP-PO – Certifed Scrum Professional

Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass die Dateien versioniert sind. Die Scrum Alliance Trainer Community freut sich über Feedback zu den Lernzielen. Wir entwickeln diese auch in Zukunft weiter. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch dazu.

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Dr. Jürgen Hoffmann

Agiler Coach

Als Certified Enterprise Coach und Certified Scrum Trainer stelle ich meine Erfahrung gerne in Ihren Dienst. Mehr als 13 Jahre Erfahrung mit agilen Methoden und ein stabiles Wertefundament für Ihren Erfolg!

juergen.hoffmann@emendare.de

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Wir haben ein paar typische und vielleicht unerwartete Anwendungsbeispiele für das Lean Coffee ™ Format inkl. unserer Anpassungen gesammelt.

1. Retrospektiven

Mit Lean Coffee ™ könnt Ihr in der Retrospektive eine größere Anzahl von Themen fokussiert besprechen. Fachliche Themen eignen sich besser als z.B. Teambuilding- oder konfliktbehaftete Themen.

Am Ende eines Themas gibt es ein weiteres Zeitintervall von 5 Minuten, um Maßnahmen zu beschließen. Diese werden in einer zusätzlichen Spalte „Maßnahmen“ auf dem Kanban Board visualisiert.

2. Planning / Backlog Refinement

Backlog Refinement Workshops sind oft ein gutes Beispiel für viel zu lange Diskussionen. Lean Coffee ™ hilft diese zu fokussieren. Die Reihenfolge der Themen ergibt sich aus der Priorisierung der Backlog Items. Dennoch sollte der ScrumMaster zusätzliche Themen der Teilnehmer abholen und via Dot-Voting priorisieren.

Wenn Ihr mit Planning Poker arbeitet, könnt Ihr am Ende jedes Themas eine Planning Poker Runde das Backlog Item durchführen (falls passend).

3. Open Space / Barcamps / Brown Bag Sessions / CoPs

Ich nutze Lean Coffee ™ häufig als Lernformat im Rahmen eines Open Spaces oder Barcamps, sozusagen als Format im Format. Der Session Titel lautet z.B. „Lean Coffee – Eure Fragen zu Scrum“. Weitere Beispiele sind z.B. Brown Bag Sessions (Austausch während des Mittagessens) oder die Gestaltung einer Community of Practice.

4. Emendare Tage

Da wir viel und oft bei verschiedenen Kunden sind, haben wir wenig Zeit unsere vielen Themen gemeinsam zu besprechen. Daher hat sich das Lean Coffee ™ Format bei der Emendare als Besprechungsformat für unsere Emendare Tage durchgesetzt. Hierfür nutzen wir eine 4. Spalte auf dem Kanban Board zur Ergebnissicherung: „Beschlüsse / Maßnahmen / Info“.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produktstrategien und der Einführung und Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden.

heiko.stapf@emendare.de

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Dies ist ein Beitrag aus unserem Impulsletter, den Du hier abonnieren kannst.


Verantwortung übernehmen

Agile Teams arbeiten selbstorganisiert. Damit dies funktioniert bedarf es neben geeigneter Prozesse vor allem einer geeigneten Einstellung im Team, bzw. der Menschen im Team. Aus der dialogischen Führung stammt der Satz: „Eigenverantwortlich Handeln im Sinne des Ganzen“. Christopher Avery zeigt in seinem Buch „The Responsibility Process®“, wie der Weg zu dieser Haltung aussehen kann.

Prozessbeschreibung

Er beschreibt verschiedene Muster auf dem Weg zum eigenverantwortlichen Handeln, die jeder Mensch bewusst oder unbewusst nutzt.

  • DenialVerleumdung: in diesen Zustand wird das Thema ignoriert
  • Lay BlameSchuldzuweisung: wir suchen die Schuld bei anderen
  • JustifyRechtfertigung: wir suchen Ausreden und Rechtfertigungen (die Umstände sind schuld)
  • ShameScham: wir suchen die Schuld bei uns und beschuldigen uns dafür
  • ObligationVerpflichtung: wir tun, was wir tun müssen und nicht das, was wir tun wollen
  • Quit – Ausstieg: wir geben auf, um der Scham oder Verpflichtung zu entgehen
  • Responsibility – Verantwortung: wir nutzen unsere Fähigkeiten, um unseren Erfolg zu gestalten und wirksame Entscheidungen zu treffen

Drei Schlüssel zur Umsetzung

Das Ziel ist es, sich auf der Verantwortungsebene zu bewegen und zu begegnen – als Einzelner und als Team. Um dies zu erreichen stellt Christopher Avery drei Schlüssel vor:

  • Intention – Absicht: Damit wir in der Haltung der Verantwortung agieren können, ist es zunächst wichtig, diese Absicht zu formulieren und als Ziel zu setzen.
  • Awareness – Wahrnehmung: Die Absicht, aus der Haltung der Verantwortung agieren zu wollen, bedeutet nicht, dass wir uns immer in dieser Haltung befinden werden. Daher ist es wichtig zu erkennen, in welchem Zustand wir uns befinden und entsprechend agieren zu können.
  • Confront – Konfrontieren: Oder besser: „Stelle Dich Dir selbst“. Nachdem wir erkannt haben, in welchem Zustand wir uns befinden, ist der dritte Schlüssel, sich diesem Zustand zu stellen. Was hält uns? Welche Annahmen, Glaubenssätze oder Erwartungen? Wie können wir diesem Zustand „entkommen“?

Einsatz im Team

Wir haben eine Methode entwickelt, um den Responsibility Process im Team vorzustellen –
hier weiterlesen

Mehr zum Responsibilty Process findet ihr in diesem Buch.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

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Dies ist der zweite Teil eines Artikel aus unserem Impulsletter.

Dieses Format kann in einer Retrospektive oder in einem Workshop durchgeführt werden.
Beachte: Der Prozess kann niemand aufgezwungen werden. Wir können ihn vorstellen, vorleben und dabei helfen ihn umzusetzen – basierend auf Freiwilligkeit. Die Methode folgt dem Ablauf Intention – Awareness – Confront aus Christopher Avery’s Buch The Responsibility Process®.

1. Wie steht das Team zum Thema Verantwortung (Intention)?
Stelle Dich in der Mitte des Raumes auf einen Stuhl. „Ich lese Euch 5 Aussagen vor, bitte positioniert euch, wenn Ihr der Aussage zustimmt, möglichst nahe bei mir, je weniger Ihr der Aussage zustimmt, desto weiter weg.“

  • Unser Team übernimmt gerne die Verantwortung für die erfolgreiche Entwicklung unseres Produktes
  • Wir übernehmen Verantwortung, weil wir es müssen
  • Wir können nicht für alles die Verantwortung übernehmen, da viele Probleme nicht von uns verursacht werden
  • Verantwortung zu übernehmen ist einfach
  • Verantwortung zu übernehmen gibt uns die Freiheit, unsere Arbeit und unseren Erfolg zu gestalten und wirksame Entscheidungen zu treffen.

2. Wie verantwortlich verhält sich das Team? (Awareness)
Stelle den Responsibility Process® anhand des Posters von Christopher Avery vor. Benutze dafür eigene Verhaltensbeispiele und lade das Team zur Offenheit ein.

Stelle dem Team folgende Aufgabe: „Überlegt Euch zu den einzelnen Stufen Aussagen oder Beobachtungen aus unserem Teamalltag.“ Zunächst jeder für sich auf Karten, dann werden die Beispiele gemeinsam besprochen und den verschiedenen Stufen zugeordnet. Ähnliche Themen werden geclustert.

3. Was wollen / können wir tun? (Confront)
In der letzten Phase werden die Ergebnisse aus dem zweitem Schritt mit folgenden Leitfragen besprochen:

  • Wo wollen wir mehr Verantwortung übernehmen? (Vorschlag: DotVoting)
  • Was hindert uns daran? (Vorschlag: Sammeln über Karten oder ShoutOut)
  • Was tun wir, um dies zu erreichen? (Vorschlag: Sammeln über Karten oder ShoutOut, Auswahl der Maßnahme(n) via DotVoting)
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Es ist soweit: Am 06.05.2017 ist die Devoxx4Kids erneut in Karlsruhe (Karlshochschule, Karlstraße 36 – 38, Karlsruhe).

Das Ziel der Devoxx4Kids ist, Kindern kreativeren Umgang mit Computern zu ermöglichen und ihnen mit Spaß das Programmieren beizubringen. Dafür wurden verschiedene Workshops entwickelt, um Kinder an folgende Themen heranzuführen:

Einfache Konzepte der Software-Programmierung
Konzepte der objektorientierten Programmierung mit Hilfe der Programmiersprache Java
Robotertechnik
Elektronik, Internet of Things

Oder anders formuliert: Lego Mindstorms Workshops für selbststeuernde Roboter, vorprogrammierte fahrende Kameradrohnen, Bausatz für 3D-Handy-Simulation und andere Dinge, die am Ende durch stolze, begeisterte und glückliche Kinder präsentiert werden.

Zur Zeit gibt es über 80 Teams von Begeisterten weltweit, die sehr viel Zeit, Energie und Herzblut investieren, um Kontakt zu Computern, Medienkompetenz und ein Grundverständnis für Programmierung für alle interessierten Kinder zugänglich zu machen. Die letzten zwei Workshops in Karlsruhe waren wirklich spannend, lehrreich und haben sogar die Wunschliste für den Weihnachtsmann beeinflusst bzw. die Kids langfristig zum Programmieren mit Scratch und Python motiviert. Es ist toll zu sehen, mit wie viel Freude an diesem Tag zusammen „gearbeitet“ wird.

Wir von Emendare freuen uns, die Veranstaltung dieses Jahr unterstützen zu dürfen und einen Beitrag dafür zu leisten, den Kids Spaß am Umgang mit PC und Interesse an neuen Technologien zu ermöglichen.

Der Tag ist voller Spass, Lernen und neuen Ideen!

Weitere Infos und Anmeldung direkt auf der Devoxx4Kids Seite.

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Martina Schaub

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