In der Vorbereitung zum nächsten Event der ScrumUserGroup Karlsruhe habe ich mit Dr. Oliver ein paar Fragen ausgetauscht, um eine bessere Idee seines kommenden Vortrags zu erhalten. Nachdem schon der letzte Vortrag wirklich etwas Besonderes war, gibt es hier meine Fragen und seine Antworten.

(Erstens sind wir beide agil unterwegs, zweitens kennen wir uns schon seit der Schulzeit deshalb „Du-ze“ ich Oliver… )

 

Hallo Oliver, danke dass Du uns ein zweites Mal in der Scrum User Group Karlsruhe an Deinem Erfahrungsschatz teilhaben lässt. Um was geht es dieses Mal?

 

Oliver: Es geht um Handlungsmuster, Kommunikation und Einsatztaktik aus meiner Tätigkeit als Notarzt, wie diese Dinge auf agile Teams übertragen werden können und diesen in Ihrem Alltag behilflich sein können. Es geht um kontrollierte Dialoge, warum eine Rettungskette kein Wasserfall ist und wie in kritischen Situationen wieder etwas mehr Fokus erzeugt werden kann. Meine Arbeit als Notarzt hat sich in den letzten 15 Jahren meiner Tätigkeit als Scrummaster sehr verändert und viele Dinge haben Einzug gefunden in meine Tätigkeit als Notarzt, so endet jeder meiner Einsätze (Sprints) in einer Retrospektive mit dem ganzen Team. Es wird nun Zeit, die Brücke auch in die andere Richtung zu beschreiten.

 

Wir hatten letztes Jahr Deinen spannenden Vortrag „Agile Methoden im Katastropheneinsatz“ und Du hast damit „den Saal gefüllt“. Wird das dieses Mal ähnlich spannend oder ist das „alter Wein in neuen Schläuchen“?

 

Oliver: Danke. Ja, es hat mir sehr viel Freude gemacht im letzten Jahr. Der Vortrag ist vollständig neu konzipiert und es wird kein alter Wein in neuen Schläuchen sein. Es wurde nichts aus dem alten Vortrag wiederverwendet. Meine Einsätze mit der WHO unterscheiden sich grundlegend von meiner Tätigkeit als Notarzt. Es wird kein Einsatzbericht und auch keine Fallstudie sein. Der Vortrag zieht parallelen aus der Einsatztaktik von Rettungsteams, welche in immer anderen Konstellationen zusammenarbeiten und sich auf den anderen verlassen können. Wie das gelingen kann ist auch Teil meines Vortrages.

 

Bei Deinem letzten Vortrag waren auffallend viele Leute bei Deinem Vortrag, die nicht zu den „normalen Besuchern“ der Scrum User Group gehören. Sehr viele Menschen waren daran interessiert etwas über Deine Arbeit in der Katastrophenhilfe zu lernen. Ist der kommende Vortrag auch wieder für das „breitere Publikum“ interessant?

 

Oliver: Im letzten Vortrag haben manche Besucher auch Ihre PartnerInnen mitgebracht und bestimmt war das Erdbeben in Nepal auch ein Grund für die hohe Besucherzahl. Wer sich für die Medizin interessiert, die Vitalfunktionen Atmung, Bewusstsein und Kreislauf, die Zusammenarbeit von Teams in Extremsituationen und situative Führung, der wird auf seine Kosten kommen und muss nicht erst eine Scrummaster Zertifizierung vorweisen.

 

Wie lange wird Dein Vortrag ungefähr dauern und auf welche Highlights dürfen wir uns freuen?

 

Oliver: Die „Golden Hour of Schock“ wird mit 60 Minuten angenommen, nach welcher der positive Outcome eines Patienten nach einem Trauma deutlich reduziert sei. Daran würde ich mich orientieren und den Teilnehmenden noch die Möglichkeit einer posttraumatischen Intervention in Form von Fragen und Diskussionen zu ermöglichen.

 

Gibt es irgend etwas, das die Teilnehmer vorbereiten oder mitbringen können, damit der Abend auch für Dich ein Erfolg wird?

 

Oliver: Die Teilnehmenden sollten sich guter Gesundheit erfreuen und wenn das nicht möglich ist, dann habe ich natürlich meinen Rezeptblock und das Lesegerät für’s Kärtsche dabei.

 

Ich danke Dir für Deine Zeit und freue mich riesig auf den 10.01.2018!

Oliver: Ich freu‘ mir jetzt schon einen Ast in Vorfreude auf den Abend. Danke!

 

dm-drogerie markt / FILIADATA GmbH hat sich bereit erklärt den grossen Vortragssaal für uns bereitzustellen. D.h. wir werden nicht nur einen tollen Vortrag erleben dürfen sondern auch Austausch mit den Kollegen von Filiadata wird möglich sein. Sicherlich ist dieser Abend nicht nur interessant für Leute aus der Scrum-Ecke sondern auch für viele andere Menschen die sich für die Arbeit in Teams interessieren.

Das Event findet am 10.01.2018 in der Carl-Metz-Strasse 17 in 76184 Karlsruhe im Hause dm-drogerie markt / FILIADATA GmbH statt. Beginn ist 19:30 Uhr.

Bitte meldet Eure Teilnahme über dieses Event auf Xing an. Dank unserem Sponsor ist das Event kostenlos für die Teilnehmer.

Bitte hier anmelden!

Wenn wir Euch in Zukunft über solche Events informieren dürfen, dürft Ihr unseren monatlich erscheinenden Impulsletter abonnieren:

http://impulsletter.emendare.de

(Bildrechte Beitragsbild liegen bei Dr. Emmler, istockphoto)

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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Vom 20. bis 22. November 2017 findet in Karlsruhe-Durlach ein 3-tägiges Intensiv CSM Certified Scrum Master Training mit Heiko Stapf  und Dr. Jürgen Hoffmann (Emendare) statt.

Sie möchten wissen, wie Scrum funktioniert? Sie möchten Scrum in Ihrer Organisation einführen oder streben die Position eines ScrumMasters an? Das ScrumMaster Zertifizierungstraining vermittelt interaktiv und nachhaltig die wichtigsten Scrum Elemente und bereitet Sie auf die Zertifizierung zum Certified ScrumMaster der Scrum Alliance vor.

Wir predigen nicht nur Scrum – wir machen es auch!

 

Hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Ich sammelte  schon lange zum Thema „Respekt, Moderation und Timeboxing“ für einen Vortrag, den ich freundlicherweise in Frankfurt im Rahmen des Entwicklertages am 16.02.2017 halten durfte. Die Slides gibt es hier auf der Seite des Entwicklertags. Leider machen diese Stichwort-Slides ohne die Tonspur nur wenig Sinn!

Ein grosses Dankeschön geht an dieser Stelle an die wirklich tolle und umfassende Orga! Ich hatte sehr viele Fragen, kleine Problemchen und um alle wurde sich sehr umfassend, hilfsbereit und aufmerksam gekümmert. Sogar als 20 Minuten vor meinem Vortrag der passende Displayadapter noch im Auto lag und 3 Minuten vor dem Vortrag der Beamer nicht wollte, waren alle sehr nett und hilfsbereit und am Ende hat alles funktioniert. Großes Dankeschön an die Kollegen aus dem Organisationsteam.

Als letztes möchte ich noch den Teilnehmern „Danke“ sagen. Diese Präsentation war in vielerlei Hinsicht ein „erstes Mal“ für mich und Eure tollen, spannenden Fragen und auch das tolle Feedback hat mich motiviert weiter zu machen. Falls Ihr noch weitergehende Fragen oder Diskussionsbedarf habt, kommt auf mich zu! Gerne komme ich auch zu Euch in Euer Unternehmen und mache einen Workshop zum Thema Timeboxing mit Euch und Euren Teams.

 

Damit das Ganze auch für Euch noch ein wenig Wert bekommt: Wir (meine Kollegen von Emendare und ich) kommen sehr gerne zu Euch in die ScrumUserGroup mit unseren Vortragsthemen oder helfen Euch beim Austausch zum Aufbau einer neuen ScrumUserGroup. Gerade begleiten wir Stuttgart und Freiburg beim Neustart und unser Heimspiel Karlsruhe (Nächster Termin ist ein Buchstrudel)geht auch immer weiter. Wenn wir Euch also mit Themenabenden zu „Nachhaltigen Retrospektiven“, „Respektvolles Timeboxing“, „Design Thinking“, „Agile Basics“ oder „Feedback – Iteration in persönlicher Interaktion“ besuchen dürfen, kommt bitte auf uns zu. Wenn Kalender und Anreise das ermöglichen, sind wir dabei!

 

 

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

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Ich wurde letzte Woche von einem Entwickler aus einem meiner aktuellen Kundenteams auf die Premiere des Films „From Business to Being“ (Webseite ) aufmerksam gemacht. Meine Erwartungshaltung war ungefähr wie bei den Augenhöhe Filmen (Webseite) also nicht viel Neues und nicht viel Spannendes. Aber die Tatsache, dass im Film „From Business to being“ Erich Harsch und insbesondere Götz Werner (der aktuelle Geschäftsführer und der Gründer von DM Drogeriemarkt) auch in diesem Film zu sehen sind und beide eine Teilnahme an der Karlsruher Premiere angekündigt hatten, liess mich dann doch die Entscheidung treffen, diesen Abend mit diesem Film zu füllen.

Der Film

Ich will hier nur kurz ein paar Sätze und Gedanken wiedergeben, die mich während des Films angesprochen haben und Resonanz mit mir hatten. Leider kann ich nicht wortgetreu zitieren, dafür war der Kinosaal zu dunkel. (Die Notizen wurden blind und schnell gemacht!)

  • „Märkte sorgen nicht für Stabilität sondern fördern Instabilität“ – Durch die schnell ändernde Marktlage kommen immer schneller immer mehr immer auswirkungsreichere Entscheidungen auf jeden Einzelnen zu. Dies versetzt uns ausser Stande „responsiv“ zu sein und angepasst mit der Situation umgehen zu können. Wir sind nur noch „reaktiv“ – das oft ohne richtige und umfassende Informationen. Der Druck auf den Einzelnen ist immens.
  • „Die aktuelle Weltwirtschaftskrise ist eine Führungskrise“ – Weil die Märkte schnell und in unterschiedlichen Richtungen agieren, braucht es Führungspersonen, die auf Werte und Emotionen basierend Entscheidungen treffen und die Richtung weisen. Sich nur am kurzfristigen Gewinn zu orientieren, führt sehr schnell zu unmenschlichen Märkten.
  • „Hat der Mensch noch Zeit Mensch zu sein?“
  • In dieser hektischen, von Gier angetriebenen Zeit macht finanzielle Motivation (des € wegen…) die echte intrinsische Motivation kaputt. Damit verliert der Einzelne sein Ziel aus dem Blick. Da aber auch der Einzelne mit Quantitativen Zielen gesteuert und belohnt wird, die oft völlig von der Realität entkoppelt sind, kann er den Erfolg nicht mehr feiern. Dies führt dazu, dass ehemals vorhandene Werte im Einzelnen dem Quantitativen Ziel untergeordnet werden und verschwinden. Langfristig führt dies zu den heute häufiger auftretenden „Burnouts“.
  • „Wir müssen von einem Ego-System zu einem Öko-System finden“ – In der aktuellen Wirtschaftslage steht das eigene Weiterkommen als zentrale Leitschnur im Zentrum. Tatsächlich müssten wir uns dessen bewusst werden, dass wir in dem Moment, in dem wir anderen helfen unseren Stress reduzieren und einen gesunden, gemeinsamen Weg beschreiten.
  • „Verdammt, es ist schon wieder jetzt!“ – Netter Shirt – Aufdruck, der verdeutlichen soll, dass viele Menschen im Gestern nach Ursachen suchen oder Angst vor Morgen haben. Dadurch entgeht ihnen die Wahrnehmung für den JETZT Moment.
  • Die Empathie im Umgang mit unseren Mitmenschen führt soweit, dass wir körperlich und neuronal mit dem Mitmenschen in Verbindung zu sein scheinen. Dies meint, dass die Beobachtung von Schmerzen bei unseren Mitmenschen im Gehirn in den Regionen zur Erregung führt, die für Schmerzwahrnehmung verantwortlich sind. Dadurch ist deutlich, dass wir uns selbst schaden, wenn wir auf Kosten von unseren Mitmenschen im Markt agieren. Es müsste also ein gemeinschaffendes Wirtschaftssystem etabliert werden. Insbesondere führt das auch dazu, dass Jeder für sein eigenes Caring-Ökosystem verantwortlich sein muss.
  • Da wir also mit unseren Mitmenschen in Verbindung stehen, können wir auch durch aktive Hineinversetzen in den Mitmenschen dessen Wahrnehmung und Perspektive erkennen. Dies müssten wir öfter bewusst anwenden, um ggf. Entscheidungen besser und nachhaltiger treffen zu können. Die Anpassung unserer Intention an die sich ändernde Intention und Situation unseres Umfelds wird also immer wichtiger und schneller. Als Führungskraft muss ich also sehr wach und aufmerksam für solche Veränderungen am Umfeld sein.
  • Auch die Verbindung zwischen Körper und Geist wurden per Experiment verdeutlicht. Die Abwehrreaktion einer Gruppe Meditierender Menschen war signifikant höher als bei der Kontrollgruppe bei gleicher Impfung (ohne Meditation).
  • „Freiheit heisst das Recht zu haben, Verantwortung zu übernehmen!“
  • „Wahrnehmung ist Voraussetzung für Gestaltung!“
  • Wenn frühere Generationen noch Erkenntnis und Selbstversorgung als zentrale Generationsaufgabe hatten, ist die heutige Generationsaufgabe die „Weltversorgung“. D.h. Ich arbeite nicht mehr im Garten um meine Familie zu ernähren, sondern der moderne Mensch arbeitet als kleiner Teil eines internationalen Dienstleistungsnetzwerks und nur selten arbeiten wir alleine für persönliche, eigene Belange. Altruismus ist dadurch ein Erfolgsfaktor geworden.
  • Arbeiten ohne den Sinn zu sehen macht krank. Es gilt also heute aus der Informationsmenge den Fokus vom Wie? Auf das Wozu? Zu lenken. Durch Klärung der Intention und die authentische Kommunikation kann ich als Einzelner Wirkung in meinem Umfeld erzeugen.

Jetzt noch ein paar Punkte aus der anschließenden Diskussion im Kinosaal:

  • „Der Wurm soll nicht dem Angler, sondern dem Fisch schmecken!“ – Wir müssen uns am Markt ausrichten. Wenn der Markt auf Kooperation und Zusammenarbeit pocht, müssen wir Altruismus zeigen, um im Markt bestehen zu können.
  • „Die Medien schauen zu sehr auf die 140 Zeichen von Donald Trump. Wir alle sollten unseren Blick auf die Menschen legen, die im Hintergrund die eigene Welt zum Guten verändern und damit zum Vorbild werden.“
  • Führung durch Druck führt nicht mehr zum Erfolg. Unternehmer müssen durch Sog dafür sorgen, dass Mitarbeiter aus eigenem Antrieb folgen.
  • Mitarbeiter müssen der Zweck des Unternehmens sein, nicht nur das Mittel. Herr Werner hat dieses Bild auch auf Liebesbeziehungen angewendet: Wenn Sie für Ihren Partner nur das Mittel und nicht der Zweck der Beziehung sind, ergreifen Sie sofort die Flucht!
  • „Arbeit ist unbezahlbar. Einkommen ermöglicht Arbeit!“ Nur so kann ich Mitarbeiter finden, die nicht wegen des Geldes sondern wegen des Unternehmensziels etc arbeiten.
  • „Auf Erfolg muss Veränderung folgen!“ – Es darf nicht um reines Wachstum gehen, sondern um Entwicklung. Egal welches Unternehmen, es muss im Moment der Erfolgs auch die eigene Position hinterfragen, um nicht von dem sich ändernden Umfeld verschlungen zu werden.

Mein Fazit

Ich persönlich fand den Film interessant, auch wenn ich als Agiler Coach weite Teile des Wertesystems in meiner täglichen Arbeit wissen darf. Einige Passagen zum Thema Bewusstsein, Mindfulness und Meditation waren mir zu esoterisch. Leichteren Zugang kann man mit dem Buch „Search Inside Yourself“ (Amazon Link) finden, welches von Technikern für Techniker verfasst wurde. Jedoch hat mich insbesondere das inspirierende und begeisternde Auftreten von Herrn Werner wirklich beeindruckt. Aber auch ohne die Protagonisten im Kino lohnt sich der Besuch.

Ein toller Abend, der sicher viele Anwesende inspiriert hat.

 

Wer ähnliche Gedanken ganz ohne den Mindfulness Aspekt sehen möchte, sollte sich unbedingt diesen Artikel ebenfalls durchlesen.

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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Die ScrumUser Group trifft sich am 15.03.2017 um 20:00 Uhr in den Räumlichkeiten der diva-e Netpioneer GmbH in Karlsruhe.

Beginn: 20:00 Uhr
Ende : 22:30 Uhr

Thema des Abends:

Björn ist passionierter Marathon-Läufer. Fabian verbringt seine Freizeit gerne beim Freeclimbing. Während der gemeinsamen Arbeit haben beide festgestellt, dass es erstaunliche Parallelen zwischen Leistungs- und Risikosportarten und der Führung von Teams oder auch Unternehmen gibt.

Auch sehen wir erstaunlich starke Parallelen zwischen Wettkampfvorbereitung und Softwareentwicklungsprojekte. Leider wird nicht ganz so in der Softwareentwicklung gearbeitet, wie es Sportler machen. Beispielsweise:

Ein guter Sprinter sprintet nicht den ganzen Tag
Ein Marathon-Läufer läuft in der Vorbereitung keine Marathon-Distanzen
Ein Kletterer kann keinen Durchstieg proklamieren, wenn er nach der halben Route hängen bleibt.
Wenn man sich auf extreme sportliche Herausforderungen vorbereitet oder hohe Risiken eingeht, muss man lernen, dass intuitives Verhalten oft nicht das beste Mittel ist um unverletzt zu bleiben. Björn und Fabian Parallelen zu Führung und Verhalten in Unternehmen herstellen. Dabei lernen wir, wie Sportler mit Risiko, Ausdauer, Innovation, Vertrauen, Planung, Disziplin und anderen Themen umgehen und was Führungskräfte und Mitarbeiter von modernen Unternehmen daraus lernen können.

In diesem Impulsvortrag werden wir aus unserer persönlichen Erfahrung sowohl aus Sport als auch aus Unternehmen erzählen. Wir werden zeigen wie so manches, was man für sinnvoll und gut hält in Wirklichkeit sehr schadhaft sein kann. Gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeiten wir dann Strategien und Taktiken für den Arbeitsalltag.

Anmeldung und weitere Infos über XING

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Ich hatte am 16.01.2017 die Chance mein Thema „Respekt&Timeboxing in der Moderation“ im Rahmen des Agile Montags Mannheim vorzustellen.

Danke an dieser Stelle für die tollen Fragen und das viele positive Feedback von den Teilnehmern. Hier gibts wie versprochen auch das Fotoprotokoll.

Sollte ich irgendetwas vergessen haben, bitte einfach nachfragen, ich werde das dann umgehend ergänzen.

 

Fotoprotokoll.pptx

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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2 Tage PM Camp liegen hinter uns, 2 Tage intensiver Austausch rund um das Thema Projekt Management in Form einer Unkonferenz mit Open Space und als Veranstalter natürlich noch einige Tage Vorbereitung und Organisation zusammen mit dem Orgateam.

openspace

 

Die Themen: vielfältig!

Der sehr persönliche und oftmals lyrische Reisebericht von Rolf über seine Seereise und was wir daraus über Projekt Management lernen können.

impulse

 

Und natürlich viele weitere Themen. Nicht als gesetztes, vorgegebenes Konferenzprogramm, sondern gemeinsam erarbeitet. Die Fragen und Interessen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Fokus. sessionplan

 

Unkonferenzen für Ihre Firma?

Besonders gefreut hat mich das Feedback am Samstag. Worte wie „positive Kräfte“ und „Mut“ fielen. Die „offene“ Atmosphäre wurde gelobt und der „vertrauensvolle Umgang“ miteinander. Wir hätten einen „tollen Rahmen“ geschaffen.

Unser Low Tec Network von Facebook-Verweigerer Kai liefert diese Aussage schwarz auf weiss oder besser: rot auf blau. Die roten Linien zeigen die Verbindungen zwischen Menschen, die erst während des Camps entstanden sind.lowtecnetwork

Ein beeindruckender, sichtbarer Beweis der Kraft von Unkonferenzen. Sie verbinden Menschen und deren Wissen miteinander. Die Grundlage für erfolgreiche, agile, innovative Organisationen und Unternehmungen. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass hierarchische Strukturen diese dringend notwendigen Verbindungen unterbrochen haben. Interne Unkonferenzen sind ein Schlüssel, diese Verbindungen wieder herzustellen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und Durchführung.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produktstrategien und der Einführung und Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden.

heiko.stapf@emendare.de

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Im Rahmen der Scrum User Group Karlsruhe waren wir zum Thema „Respekt, Timeboxing und Meetingkultur“ im Hause Citrix Online GmbH zusammen gekommen.

Wie versprochen möchte ich an dieser Stelle das Fotoprotokoll nachliefern: Download PDF (11MB)

Danke an alle, die mir Fotos und Rückmeldungen zum Vortrag  zugeschickt haben !

Das Titelfoto ist übrigens von Thomas  Krause.

Ich danke für einen spannenden Abend und freue mich auf weiteren Austausch zu diesem Themenkomplex!

 

Armin

 

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

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