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Die ScrumMaster Realität

Welcher ScrumMaster kennt das nicht? Man bekleidet zum ersten Mal die Rolle des ScrumMasters. Scrum-Wissen? „Klar, ist vorhanden.“ Erfahrung mit einem ScrumTeam? „Ja, als Entwickler habe ich schon agil in einem Team gearbeitet.“ Und wie sieht nun die Realität des ScrumMaster-Daseins aus? „Naja, ist schon anders auf einmal in dieser Rolle zu agieren. Auch wenn sie mir nicht fremd war.“

Hm, fremd? Natürlich war sie einem nicht fremd. Vor allem, wenn vorher der Schritt zur Zertifizierung vollbracht wurde. Da ist doch genügend Wissen vorhanden um diese Rolle vollwertig ausfüllen zu können. Naja… sobald jedoch die Realität Einkehr hält, kann sich diese Meinung rasend schnell verändern.

Ein Haufen an Problemen prasseln auf einen nieder:

  • Hier und da wird „Scrum-But“ zelebriert.
  • Team-MItglieder haben Probleme miteinander.
  • Mangelhafte Transparenz im Scrum-Team (PO, Dev-Team und SM).
  • Das Management möchte mit einbezogen werden.
  • Es werden zu viele Überstunden gearbeitet

Berate ich?

Coache ich?

Führe ich mein Team?

Na, was jetzt? Und vor allem: „Was genau braucht mein Team?“ Und wenn ich das weiß: „Wie erreiche ich all dies?“

Die zentrale Frage stellt sich hier nach dem „WIE?“.

WIE schaffe ich es als ScrumMaster den Scrum-Prozess einzuhalten?
WIE schaffe ich es mein Umfeld richtig zu beraten?
WIE coache ich das Scrum-Team?
WIE führe ich situativ?
WIE behalte ich die Vogelperspektive ein?
WIE stoße ich Perspektivwechsel an?
WIE erkenne ich Probleme?
WIE löse ich Probleme?
… to be continued.

Genau hier setzt die Scrum-Master-Ausbildung an. Theoretisches Wissen wird in praktisches Know-How transformiert. Hier ein kurzer Clip zur Scrum-Master-Ausbildung. Viel Freude damit 🙂

Eure Andrea, ScrumMaster bei der Emendare GmbH & Co. KG

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