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Unsere Unternehmens-Vision „positive Kräfte entfesseln“

Wie schon im ersten Teil erläutert, hilft die Vision dabei, ein Team oder Unternehmen auf einen Punkt auszurichten. In welcher Weise das für die Emendare GmbH&Co. KG wirkt, möchte ich an unserem konkreten Beispiel darlegen.

„Positive Kräfte entfesseln“

Unsere Emendare Vision begleitet mich schon seit nunmehr fast vier Jahren und ich bemerke immer wieder, wie wichtig die verschiedenen Facetten dieser Vision für meine tägliche Arbeit sind.

Die Kräfte sind schon da.

Wir treffen immer wieder auf hochmotivierte Mitarbeiter, die durch Regeln, Gewohnheiten und Prozesse daran gehindert werden, ihr tatsächliches Leistungspotential auszuschöpfen. Das ist der offensichtlichste Teil unserer Vision. Es fühlt sich toll an, wenn man ein Team für sechs Monate begleitet und die Mitarbeiter des Teams selbst bemerken, wie weitreichend die Entwicklung in dieser kurzen Zeit war. Die Freude wird noch größer, wenn wir sehen, dass die Kunden nach unserer Begleitung selbständig an den Veränderungen weiterarbeiten und noch viel größere Herausforderungen gemeistert werden.

Nicht wir lösen das, sondern Sie.

Die allermeisten unserer Kundenaufträge beginnen mit einer intensiven Zusammenarbeit. In dieser Zeit lernen wir den Kunden kennen und helfen dabei erste Methoden und Routinen zu etablieren. In den meisten Fällen gelingt es den Kundenteams dann, in diese Routinen einzusteigen und diese selbstverantwortlich zu übernehmen. Daraus folgt, dass unsere Begleitung reduziert werden kann. Wir helfen dabei, Raum für die Weiterentwicklung zu schaffen, indem wir die Mitarbeiter in die Lage versetzen, die neuen Routinen durchzuführen und die Organisation an die neuen Begebenheiten anzupassen. Letztlich machen wir uns selbst überflüssig. Die Teams sind die ganze Zeit über in der Lage die Situation selbst zu erleben und diese direkt an die besonderen Anforderungen anzupassen. Nicht selten spüren die Teams, dass sie wieder in alte Muster zurückkehren und können rechtzeitig gegensteuern.

Und damit ist auch der letzte Aspekt wirklich klar. Die Lösung liegt im Mensch – in der Interaktion. Wir machen diese Lösung wieder sichtbar, spürbar und dadurch für das Unternehmen nutzbar.

Ganz konkret im Alltag – Was bringt mir die Vision?

Für mich.

Sie ist jeden Morgen und jeden Abend mein Abnahmekriterium. Wenn ich es geschafft habe, positive Kräfte zu entfesseln, sei dies nur bei einem einzigen Menschen, ist der Tag für mich ein Erfolg. Und so kann ich auch das Tagesziel jeden Morgen aufs Neue auf das Stiften von positiver Energie ausrichten.

Damit formuliert es den Anspruch an meinen eigene Arbeit. Das bedeutet ganz konkret, dass ich nicht auf Problemen rumreite, nur um meine Lösung platzieren zu können, sondern ich suche immer nach Ansätzen, um den Kunden in die Lage zu versetzen, sein Umfeld ein kleines bisschen besser zu machen. Dadurch entsteht Freiraum für den nächstgrößeren Schritt, der dann noch größere Veränderungen ermöglicht.

Es gibt Tage, an denen wir aus gesundheitlichen oder emotionalen Gründen nicht in der Lage sind, positive Kräfte zu entfesseln. Wir ScrumMaster, Führungskräfte und Coaches sind Multiplikatoren. D.h. Die Vision hilft mir sehr dabei, zu entscheiden, ob ich an diesem Tage Sinn und Wert für den Kunden stiften kann. Oder ob ich lieber zu Hause bleibe und so das Multiplizieren von negativer Energie verhindere.

Für unsere Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter wissen, dass Ausbeutung von Kunden, Projektverlängerung zur Gewinnoptimierung etc. keine Option darstellt. Die Vision hilft uns immer wieder uns selbst vor Augen zu führen, in welchen Bereichen wir noch positiv wirksam sind, oder ob es Zeit ist unseren Ausstieg mit dem Kunden zu thematisieren. Natürlich heisst das auch, dass wir als Unternehmen immer wieder durch Zeit, Communityarbeit oder finanzielle Unterstützung wertvoller Projekte positive Kräfte in unserem Umfeld entfesseln. Auch das ist Teil unserer Vision und gehört zu unserem Unternehmen. Besonders im Innenverhältnis zeigt die Vision, dass wir hilfsbereit, aufmerksam und lösungsorientiert interagieren.

Für unsere Kunden.

Gerade unsere Kunden können uns an diesem unserem Anspruch messen. Sehr viele Teams geben uns das Feedback, dass das Arbeiten mit uns zwar echt anstrengend ist und Kraft kostet aber immer klar ist, dass es zum Guten des Mitarbeiters oder des Unternehmens ist. Daraus ergibt sich dann der Anspruch und die Erwartungshaltung, die wir dem Kunden gegenüber sehr gerne eingehen.

Nicht selten sprechen uns potentielle Kunden auf unsere Vision an. Letztlich ist es also auch ein kleines Marketinginstrument, denn wenn die Mitarbeiter des Beratungsunternehmens begeistert „positive Kräfte entfesseln“ wollen, dann ist das Erstgespräch über genau diese Vision natürlich auch voller Begeisterung. Das genau brauchen die meisten Kunden in unserem Umfeld.

Sprechen Sie in Ihrem Team über Ihre Vision… erarbeiten Sie gemeinsam eine erste Version und arbeiten Sie darauf hin, diese zu erreichen. Schon der erste Dialog wird in einem tiefen Austausch über Werte, Anspruch und langfristige Ziele enden, der Ihnen viel Energie und Sicherheit für die ersten Schritte auf Ihrem Weg geben wird.

Natürlich können wir Ihnen auch beim Erarbeiten dieser Vision entweder in der Vorbereitung oder der Durchführung oder dem gesamten Prozess behilflich sein. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit uns auf und wir helfen Ihnen beim Entfesseln der positiven Kräfte.

Bild des Autors

Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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