Die Scrum User Group trifft sich am 10.01.2018 um 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten bei Filiadata GmbH, Carl-Metz-Straße 17 in Karlsruhe

Beginn: 19:30 Uhr
Ende : 22:30 Uhr

Thema des Abends: „Scrum, bis der Notarzt kommt!“

„Scrum bis der Notarzt kommt – Was Agile Teams aus der Notfallmedizin lernen könnnen.“

Dr. Oliver Emmler berichtet an diesem Abend von seinen Erfahrungen in seinen zwei Tätigkeitsfeldern:
– Notfallmedizin
– Agile Beratung

„Es geht um Handlungsmuster, Kommunikation und Einsatztaktik aus meiner Tätigkeit als Notarzt und wie diese Dinge auf agile Teams übertragen werden können und diesen in Ihrem Alltag behilflich sein können. Es geht um kontrollierte Dialoge, warum eine Rettungskette kein Wasserfall ist und wie in kritischen Situationen wieder etwas mehr Fokus erzeugt werden kann. Meine Arbeit als Notarzt hat sich in den letzten 15 Jahren meiner Tätigkeit als Scrummaster sehr verändert und viele Dinge haben Einzug gefunden in meine Tätigkeit als Notarzt, so endet jeder meiner Einsätze (Sprints)in einer Retrospektive mit dem ganzen Team. “

Schon 2017 hat Herr Dr. Emmler mit einem sehr spannenden Vortrag zu „agile Methoden im Katastropheneinsatz“ ein breites Publikum angesprochen. Auch dieses Mal wird das ein sehr spannender und witziger Vortrag, der nicht nur Agilisten, Softwareentwickler und Produktdesigner ansprechen wird:“ Wer sich für die Medizin interessiert, die Vitalfunktionen Atmung, Bewusstsein und Kreislauf, die Zusammenarbeit von Teams in Extremsituationen und situative Führung, der wird auf seine Kosten kommen und muss nicht erst eine Scrummaster Zertifizierung vorweisen.“

(Der Vortrag ist neu und war bisher nur auf dem PM Camp in KA zu sehen.)

Sollte jemand Fragen zu den vielen spannenden Stellenangeboten von dm-drogerie markt / FILIADATA GmbH haben, kann einfach die Gastgeber ansprechen.

Anmeldung und weitere Infos über XING

 

 

 

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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In der Vorbereitung zum nächsten Event der ScrumUserGroup Karlsruhe habe ich mit Dr. Oliver ein paar Fragen ausgetauscht, um eine bessere Idee seines kommenden Vortrags zu erhalten. Nachdem schon der letzte Vortrag wirklich etwas Besonderes war, gibt es hier meine Fragen und seine Antworten.

(Erstens sind wir beide agil unterwegs, zweitens kennen wir uns schon seit der Schulzeit deshalb „Du-ze“ ich Oliver… )

 

Hallo Oliver, danke dass Du uns ein zweites Mal in der Scrum User Group Karlsruhe an Deinem Erfahrungsschatz teilhaben lässt. Um was geht es dieses Mal?

 

Oliver: Es geht um Handlungsmuster, Kommunikation und Einsatztaktik aus meiner Tätigkeit als Notarzt, wie diese Dinge auf agile Teams übertragen werden können und diesen in Ihrem Alltag behilflich sein können. Es geht um kontrollierte Dialoge, warum eine Rettungskette kein Wasserfall ist und wie in kritischen Situationen wieder etwas mehr Fokus erzeugt werden kann. Meine Arbeit als Notarzt hat sich in den letzten 15 Jahren meiner Tätigkeit als Scrummaster sehr verändert und viele Dinge haben Einzug gefunden in meine Tätigkeit als Notarzt, so endet jeder meiner Einsätze (Sprints) in einer Retrospektive mit dem ganzen Team. Es wird nun Zeit, die Brücke auch in die andere Richtung zu beschreiten.

 

Wir hatten letztes Jahr Deinen spannenden Vortrag „Agile Methoden im Katastropheneinsatz“ und Du hast damit „den Saal gefüllt“. Wird das dieses Mal ähnlich spannend oder ist das „alter Wein in neuen Schläuchen“?

 

Oliver: Danke. Ja, es hat mir sehr viel Freude gemacht im letzten Jahr. Der Vortrag ist vollständig neu konzipiert und es wird kein alter Wein in neuen Schläuchen sein. Es wurde nichts aus dem alten Vortrag wiederverwendet. Meine Einsätze mit der WHO unterscheiden sich grundlegend von meiner Tätigkeit als Notarzt. Es wird kein Einsatzbericht und auch keine Fallstudie sein. Der Vortrag zieht parallelen aus der Einsatztaktik von Rettungsteams, welche in immer anderen Konstellationen zusammenarbeiten und sich auf den anderen verlassen können. Wie das gelingen kann ist auch Teil meines Vortrages.

 

Bei Deinem letzten Vortrag waren auffallend viele Leute bei Deinem Vortrag, die nicht zu den „normalen Besuchern“ der Scrum User Group gehören. Sehr viele Menschen waren daran interessiert etwas über Deine Arbeit in der Katastrophenhilfe zu lernen. Ist der kommende Vortrag auch wieder für das „breitere Publikum“ interessant?

 

Oliver: Im letzten Vortrag haben manche Besucher auch Ihre PartnerInnen mitgebracht und bestimmt war das Erdbeben in Nepal auch ein Grund für die hohe Besucherzahl. Wer sich für die Medizin interessiert, die Vitalfunktionen Atmung, Bewusstsein und Kreislauf, die Zusammenarbeit von Teams in Extremsituationen und situative Führung, der wird auf seine Kosten kommen und muss nicht erst eine Scrummaster Zertifizierung vorweisen.

 

Wie lange wird Dein Vortrag ungefähr dauern und auf welche Highlights dürfen wir uns freuen?

 

Oliver: Die „Golden Hour of Schock“ wird mit 60 Minuten angenommen, nach welcher der positive Outcome eines Patienten nach einem Trauma deutlich reduziert sei. Daran würde ich mich orientieren und den Teilnehmenden noch die Möglichkeit einer posttraumatischen Intervention in Form von Fragen und Diskussionen zu ermöglichen.

 

Gibt es irgend etwas, das die Teilnehmer vorbereiten oder mitbringen können, damit der Abend auch für Dich ein Erfolg wird?

 

Oliver: Die Teilnehmenden sollten sich guter Gesundheit erfreuen und wenn das nicht möglich ist, dann habe ich natürlich meinen Rezeptblock und das Lesegerät für’s Kärtsche dabei.

 

Ich danke Dir für Deine Zeit und freue mich riesig auf den 10.01.2018!

Oliver: Ich freu‘ mir jetzt schon einen Ast in Vorfreude auf den Abend. Danke!

 

dm-drogerie markt / FILIADATA GmbH hat sich bereit erklärt den grossen Vortragssaal für uns bereitzustellen. D.h. wir werden nicht nur einen tollen Vortrag erleben dürfen sondern auch Austausch mit den Kollegen von Filiadata wird möglich sein. Sicherlich ist dieser Abend nicht nur interessant für Leute aus der Scrum-Ecke sondern auch für viele andere Menschen die sich für die Arbeit in Teams interessieren.

Das Event findet am 10.01.2018 in der Carl-Metz-Strasse 17 in 76184 Karlsruhe im Hause dm-drogerie markt / FILIADATA GmbH statt. Beginn ist 19:30 Uhr.

Bitte meldet Eure Teilnahme über dieses Event auf Xing an. Dank unserem Sponsor ist das Event kostenlos für die Teilnehmer.

Bitte hier anmelden!

Wenn wir Euch in Zukunft über solche Events informieren dürfen, dürft Ihr unseren monatlich erscheinenden Impulsletter abonnieren:

http://impulsletter.emendare.de

(Bildrechte Beitragsbild liegen bei Dr. Emmler, istockphoto)

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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Wie schon im ersten Teil erläutert, hilft die Vision dabei, ein Team oder Unternehmen auf einen Punkt auszurichten. In welcher Weise das für die Emendare GmbH&Co. KG wirkt, möchte ich an unserem konkreten Beispiel darlegen.

„Positive Kräfte entfesseln“

Unsere Emendare Vision begleitet mich schon seit nunmehr fast vier Jahren und ich bemerke immer wieder, wie wichtig die verschiedenen Facetten dieser Vision für meine tägliche Arbeit sind.

Die Kräfte sind schon da.

Wir treffen immer wieder auf hochmotivierte Mitarbeiter, die durch Regeln, Gewohnheiten und Prozesse daran gehindert werden, ihr tatsächliches Leistungspotential auszuschöpfen. Das ist der offensichtlichste Teil unserer Vision. Es fühlt sich toll an, wenn man ein Team für sechs Monate begleitet und die Mitarbeiter des Teams selbst bemerken, wie weitreichend die Entwicklung in dieser kurzen Zeit war. Die Freude wird noch größer, wenn wir sehen, dass die Kunden nach unserer Begleitung selbständig an den Veränderungen weiterarbeiten und noch viel größere Herausforderungen gemeistert werden.

Nicht wir lösen das, sondern Sie.

Die allermeisten unserer Kundenaufträge beginnen mit einer intensiven Zusammenarbeit. In dieser Zeit lernen wir den Kunden kennen und helfen dabei erste Methoden und Routinen zu etablieren. In den meisten Fällen gelingt es den Kundenteams dann, in diese Routinen einzusteigen und diese selbstverantwortlich zu übernehmen. Daraus folgt, dass unsere Begleitung reduziert werden kann. Wir helfen dabei, Raum für die Weiterentwicklung zu schaffen, indem wir die Mitarbeiter in die Lage versetzen, die neuen Routinen durchzuführen und die Organisation an die neuen Begebenheiten anzupassen. Letztlich machen wir uns selbst überflüssig. Die Teams sind die ganze Zeit über in der Lage die Situation selbst zu erleben und diese direkt an die besonderen Anforderungen anzupassen. Nicht selten spüren die Teams, dass sie wieder in alte Muster zurückkehren und können rechtzeitig gegensteuern.

Und damit ist auch der letzte Aspekt wirklich klar. Die Lösung liegt im Mensch – in der Interaktion. Wir machen diese Lösung wieder sichtbar, spürbar und dadurch für das Unternehmen nutzbar.

Ganz konkret im Alltag – Was bringt mir die Vision?

Für mich.

Sie ist jeden Morgen und jeden Abend mein Abnahmekriterium. Wenn ich es geschafft habe, positive Kräfte zu entfesseln, sei dies nur bei einem einzigen Menschen, ist der Tag für mich ein Erfolg. Und so kann ich auch das Tagesziel jeden Morgen aufs Neue auf das Stiften von positiver Energie ausrichten.

Damit formuliert es den Anspruch an meinen eigene Arbeit. Das bedeutet ganz konkret, dass ich nicht auf Problemen rumreite, nur um meine Lösung platzieren zu können, sondern ich suche immer nach Ansätzen, um den Kunden in die Lage zu versetzen, sein Umfeld ein kleines bisschen besser zu machen. Dadurch entsteht Freiraum für den nächstgrößeren Schritt, der dann noch größere Veränderungen ermöglicht.

Es gibt Tage, an denen wir aus gesundheitlichen oder emotionalen Gründen nicht in der Lage sind, positive Kräfte zu entfesseln. Wir ScrumMaster, Führungskräfte und Coaches sind Multiplikatoren. D.h. Die Vision hilft mir sehr dabei, zu entscheiden, ob ich an diesem Tage Sinn und Wert für den Kunden stiften kann. Oder ob ich lieber zu Hause bleibe und so das Multiplizieren von negativer Energie verhindere.

Für unsere Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter wissen, dass Ausbeutung von Kunden, Projektverlängerung zur Gewinnoptimierung etc. keine Option darstellt. Die Vision hilft uns immer wieder uns selbst vor Augen zu führen, in welchen Bereichen wir noch positiv wirksam sind, oder ob es Zeit ist unseren Ausstieg mit dem Kunden zu thematisieren. Natürlich heisst das auch, dass wir als Unternehmen immer wieder durch Zeit, Communityarbeit oder finanzielle Unterstützung wertvoller Projekte positive Kräfte in unserem Umfeld entfesseln. Auch das ist Teil unserer Vision und gehört zu unserem Unternehmen. Besonders im Innenverhältnis zeigt die Vision, dass wir hilfsbereit, aufmerksam und lösungsorientiert interagieren.

Für unsere Kunden.

Gerade unsere Kunden können uns an diesem unserem Anspruch messen. Sehr viele Teams geben uns das Feedback, dass das Arbeiten mit uns zwar echt anstrengend ist und Kraft kostet aber immer klar ist, dass es zum Guten des Mitarbeiters oder des Unternehmens ist. Daraus ergibt sich dann der Anspruch und die Erwartungshaltung, die wir dem Kunden gegenüber sehr gerne eingehen.

Nicht selten sprechen uns potentielle Kunden auf unsere Vision an. Letztlich ist es also auch ein kleines Marketinginstrument, denn wenn die Mitarbeiter des Beratungsunternehmens begeistert „positive Kräfte entfesseln“ wollen, dann ist das Erstgespräch über genau diese Vision natürlich auch voller Begeisterung. Das genau brauchen die meisten Kunden in unserem Umfeld.

Sprechen Sie in Ihrem Team über Ihre Vision… erarbeiten Sie gemeinsam eine erste Version und arbeiten Sie darauf hin, diese zu erreichen. Schon der erste Dialog wird in einem tiefen Austausch über Werte, Anspruch und langfristige Ziele enden, der Ihnen viel Energie und Sicherheit für die ersten Schritte auf Ihrem Weg geben wird.

Natürlich können wir Ihnen auch beim Erarbeiten dieser Vision entweder in der Vorbereitung oder der Durchführung oder dem gesamten Prozess behilflich sein. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit uns auf und wir helfen Ihnen beim Entfesseln der positiven Kräfte.

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

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2018 steht vor der Tür und rechtzeitig zum Jahreswechsel sind unsere neuen Teamkalender (DIN A1) eingetroffen!

Unser Teamkalender eignet sich hervorragend um Urlaube, Abwesenheitstage (z.B. Scrum Training ;)) und wichtige Meetings (z. B. Sprint Planning, Retrospektive usw. ) für alle im Team ganz einfach zu planen und sichtbar zu machen – einfach an die Wand hängen, Teammitglieder und alle Infos eintragen und den vollen Überblick haben!

Du möchtest auch einen?

Wenn ein Agiler Coach von uns bei Euch im Haus ist – einfach ansprechen. Er / sie bringt dann welche mit.

Oder

Teamkalender anfordern

Wir melden uns.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr!

 

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Martina Schaub

Back Office / Administration

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Die Scrum User Group trifft sich am 13.12.2017 um 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der MegaPart GmbH in Karlsruhe.

Beginn: 18:00 Uhr
Ende : 21:30 Uhr

Thema des Abends: „Agile Spiele“

Agile Spiele – spielerisch lernen! Das menschliche Gehirn lernt besser, wenn es Spaß hat. Neues Wissen wird mit positiven Erfahrungen verknüpft. An diesem Spieleabend wollen wir gemeinsam alle möglichen Spiele vorstellen und ausprobieren, die wir als Scrum Master und Agile Coaches nutzen können, um unseren Teams Neues zu vermitteln. Das kann Fachwissen genauso sein wie soziale Fertigkeiten und andere Soft Skills, zum Beispiel Organisationstalent oder Umweltbewusstsein, und nicht zuletzt Achtsamkeit mit sich selber.

Alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen, Spiele mitzubringen, die sie selber schon einmal in einem agilen Umfeld eingesetzt haben, zum Beispiel in einer Retrospektive oder zur Wiederbelebung der Meetingteilnehmer nach dem Suppenkoma.

 

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Bei unserer Arbeit mit Teams unterschiedlichsten Wissengrades stoßen wir häufig auf technisch und fachlich funktionierende Teams. Dennoch gerät häufig das Zwischenmenschliche und die Weiterentwicklungen der Einzelnen ins Hintertreffen, da Feedback nur selten im Arbeitsalltag gegeben wird.
Feedback ist in der agilen Welt aus vielerlei Hinsicht essenziell. Etwa um in einer Storming Phase des Tuckmanmodells1 allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben sich weiterzuentwickeln oder auch um die Fremdwahrnehmung zu erfahren, welche einem selbst meist verschlossen bleibt2.

Fabian Schiller und Dr. Jürgen (Mentos) Hoffmann entwickelten hierfür ein spezielles Feedbackmodell, welches es Teams selbst mit introvertierteren Mitgliedern ermöglicht, sich gegenseitig konstruktives Feedback zu geben.

In diesem Feedbackmodell, geht es darum in einer ruhigen Art und Weise jedem Teammitglied möglichst wertstiftendes Feedback zukommen zu lassen. Dafür empfiehlt es sich, mit guter Moderation einen ruhigen und vertrauensvollen Rahmen zu schaffen. Das Format selbst ist schnell erlernt und einfach umzusetzen.
Will man das Format in einem großen Teilnehmerkreis anwenden, kann es ratsam sein, sich eine feste Timebox vorzunehmen, um den gegebenen Rahmen nicht zu sprengen.

 

Der Ablauf:

  1. Es empfiehlt sich, dass Team auf konstruktives Feedback zu primen und zu versuchen, eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen
    Hierzu bietet sich beispielsweise die Prime Directive und ein angenehmer Check In, um das Team auf das kommende einzustimmen

  1. Jedes Teammitglied bekommt ein halbes Flipchart und teilt es wie oben auf (oder ein Ausdruck mindestens DIN A3 der obigen Vorlage)
  2. Der Name, das Datum, „Das darf man von mir erwarten“ und „DAS erwarte ich vom Team“ wird von jedem Teammitglied ausgefüllt
  3. Nachdem jeder etwas in die ersten beiden Felder der linken Seite geschrieben hat, werden die Überschriften „Das schätze ich an Deiner Arbeit“ und „Was ich Dir wünsche, dass es dir besser gelingt“ ergänzt
  4. Das Blatt wandert die Runde rum und jeder darf sich die Zeit nehmen, das Geschriebene zu lesen und Feedback zu ergänzen (Timeboxen von 10 Minuten in den ersten 1 bis 2 Runden und dann 5 Minuten haben sich als praktikabel erwiesen)
    Während dieser Phase kann man auch ruhig noch einmal darauf hinweisen, dass das Durchlesen der anderen Kommentare nicht nur gestattet sondern auch erwünscht ist, um sich hier noch Inspiration für weitere Punkte zu sammeln.
  5. Zurück beim Versender, darf sich jeder sein Feedback durchlesen und dann seine wichtigsten Erkenntnisse reflektieren
  6. Es ist allen Teammitgliedern freigestellt, dieses Ergebnis mit dem Team zu teilen
  7. Lade das Team dazu ein, einen Reminder in 6 Wochen zu erstellen und das Feedback noch einmal Revue passieren zu lassen. Was hat sich verändert? Was ist besser geworden? An welchen Punkten muss weitergearbeitet werden?
  8. Optional kann man jetzt noch ein Check Out machen, um offene Fragen zu klären und das Feedback sacken zu lassen

In der Regel freuen sich Teams über diese Form von Feedback und die dadurch ermöglichten Einsichten. Nicht selten passiert es, dass Teams sich dieses Format regelmäßig wünschen, um sich häufig weiter entwickeln zu können.

Dieses Modell zum Feedback geben, bietet sich an, wenn sich viele Personen gleichzeitig in einem ähnlichen Kontext Feedback wünschen. Jedoch ist es kein Ersatz für ein direktes und dadurch emotionaleres Feedback. Es ist daher ratsam, ein solches Meeting als Startpunkt zu sehen und die Teilnehmer zu ermutigen sich auch weiterhin im Alltag Feedback zu geben und nicht auf einen erneuten ähnlichen Termin zu hoffen.

Wenn man einen A3 oder gar einen A2 Drucker zur Verfügung hat, kann man den Teilnehmern auch einen Vordruck des Templates zur Verfügung stellen. Hier geht es dafür zur Druckversion.

 

Positive Kräfte müssen nicht geschaffen, sondern entfesselt werden.

Veit Richter, Agile Coach Emendare

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Veit Richter

Agile Coach

Gerne begleite ich Ihre Teams sowohl beim Lernen agiler Praktiken, als auch auf ihrem Weg zur High-Performance. Dabei unterstütze ich sie mit pragmatischen Lösungsstrategien und biete neben meiner Skalierungserfahrung auch Impulse zum Entfesseln positiver Kräfte.

veit.richter@emendare.de

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Ziel „Dankbarkeits-Grüffelo“

Dies ist ein Beitrag aus unserem Impulsletter, den Du hier abonnieren kannst.

  

In meiner Arbeit als agiler Coach lege ich Wert darauf, anderen Menschen dabei zu helfen, anderen Menschen eine Freude zu machen, denn mit Freude arbeitet man besser. Auf der Suche nach einfachen Methoden, kam ich auf die Idee des „Dankbarkeits-Grüffelo-Wanderpokals“.

Die Idee ist inspiriert durch das fantastische Buch „Happiness Advantage“ von Shawn Achor. Er beschreibt, dass sehr viele sehr erfolgreiche Menschen im Verlauf ihrer Karriere gelernt haben, ihre Aufmerksamkeit auf die Probleme, Schwächen und Fehler in ihrem Umfeld zu konzentrieren. Damit verlieren sie die positiven Dinge aus dem Blick. Nicht selten reden diese Menschen fast nur über Negatives.

Die Figur ist aus einem wunderbaren Kinderbuch-Abenteuers „der Grüffelo“ des Beltz-Verlags. Ich hatte als Vater sehr oft die Freude, dieses Buch vorlesen zu dürfen und verbinde einfach sehr viele positive Emotionen mit dem kleinen Ungeheuer.

Ziel des Dankbarkeits-Grüffelo ist es, die Menschen dazu zu bewegen, über Erfolge und Positives zu sprechen.

Wann immer jemand einem anderen hilft, einen Gefallen tut, etwas Tolles zum Naschen mitbringt oder die richtige Frage bei der Fehlersuche stellt… könnte er oder sie mit einem Grüffelo belohnt werden. Somit steigert sich die gegenseitige Aufmerksamkeit für Positives und die Stimmung insgesamt.

 

Wie schafft der Grüffelo das?

  1. Weil die aktuellen „Inhaber“ des Grüffelos auf der Suche nach einem Grund sind, den Grüffello weitergeben zu können, werden sie aufmerksamer für die Kleinigkeiten des Alltags, für die man selten seinen Dank ausdrückt.
  2. Die neuen „Inhaber“ des Grüffelos werden auf eine Kleinigkeit aufmerksam gemacht, die sie sonst eher als Selbstverständlichkeit akzeptiert hätten, ohne diese wertzuschätzen.
  3.  Menschen, die nicht direkt an der Interaktion beteiligt sind, werden neugierig und fragen nach dem Hintergrund des sehr auffälligen und auf seine lustige Art schrecklichen Wanderpokals. Somit erfahren sie vom Empfänger welche „kleine gute Tat“ ihnen den Grüffelo gebracht hat.
  4. Jetzt sprechen mehr Leute über positive Kleinigkeiten, als sie es ohne den Grüffelo getan hätten. Wir alle wissen, dass schon eine winzige positive Erfahrung den ganzen Tag verändern und zu weiteren positiven Eindrücken führen kann. Wenn mehr Leute ihre Aufmerksamkeit auf die positiven Kleinigkeiten in Ihrem Umfeld richten, dann schaffen wir eine bessere Arbeitsumgebung, auch wenn gerade kein Grüffelo vorhanden ist. Davon profitiert mit Sicherheit die Stimmung, das Produkt und der Kunde!

Methode

Das oben abgebildete Plüschtier ist aus dem Kurzmärchen „Der Grüffelo“ und wegen seiner Auffälligkeit perfekt als „Wanderpokal der Dankbarkeit“ geeignet, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Damit der Grüffelo sich auch in Abteilungen bewegen kann, die ihn noch nicht kennen, bringt er seine eigene Anleitung mit. Somit braucht der Grüffelo keinerlei dauerhafte Begleitung und kann überall gute Laune verbreiten, wo er will.

 

Anleitung

Wer bin ich? Hallo ich bin der Grüffelo! Für unsere Firma ist der Grüffelo eine Art Dankbarkeits-Wanderpokal.

Was mache ich gerne? Ich zaubere gerne Menschen ein Lächeln auf die Lippen. Gib Mich einfach an Jemanden weiter, dem Du „Danke“ sagen oder Deine Wertschätzung ausdrücken möchtest. Ich darf jetzt ein paar Tage bei meinem neuen Herrchen oder Frauchen bleiben, aber dann werde ich unruhig und will weiterreisen und Freude und Dankbarkeit in die Welt tragen.

Worauf ist bei der Pflege eines Grüffelo zu achten? Grüffelo fühlt sich nur wohl, wenn er auf Reisen ist. Er will möglichst vielen Leuten gute Laune machen. Immer im gleichen Team oder der gleichen Abteilung fände er total langweilig. Der Grüffelo freut sich, wenn er mit Ausblick auf dem Tisch oder Rollcontainer Platz nehmen darf. Eingesperrt und unsichtbar fühlt er sich unwohl. Wenn jemand fragt, wofür man den Grüffelo bekommen hat, darf man das gerne erzählen. Für Fragen gerne an armin.schubert@emendare.de wenden.

 

Erfahrungen

Ich kann bereits auf einen lang laufenden Grüffelo in einer kleinen Firma mit ca. 100 Mitarbeiter zurückgreifen. Folgende Dinge sind mir aufgefallen:

Selbst der strenge Rechnungsprüfer, dem sich der „wirtschaftliche Wert der Plüschfigur“ anfangs nicht erschlossen hatte, war -nachdem er den Grüffelo bekommen hatte- so begeistert, dass er einen zweiten kaufen wollte.
Einige Kollegen haben sich einen „Papier-Grüffelo“ gebastelt, damit noch mehr Leuten gleichzeitig gute Laune gemacht werden konnte.
Es gab recht schnell den Hinweis, dass der Grüffelo idealerweise am Montag wechseln soll, weil der aktuelle „Inhaber“ sich dann die ganze Woche am Grüffelo auf dem Schreibtisch erfreuen kann.
Es braucht ab und an einen neutralen „Begleiter“, der dafür sorgt, dass der Grüffelo am Wandern bleibt, einfach mal durch das Büro läuft und fragt, wie lange der Grüffelo schon auf dem gleichen Schreibtisch sitzt.
Material

Die Figur kostet ungefähr 20 €.

Damit kann die Figur quasi ohne Risiko auf die Reise gehen. Das Einzige was das Experiment des „Dankbarkeit-Wanderpokals“ noch begünstigen kann, ist ein wenig Begeisterung und Neugier! Achten sie einfach auf eine kleine Hilfsbereitschaft Ihres Kollegen/Ihrer Kollegin und geben Sie ihm/ihr den Grüffelo. Ab jetzt ist der Grüffelo nicht mehr aufzuhalten!

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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Ab und zu muss ich jemandem erklären, was ich eigentlich mache. „Ich bin Agiler Coach.“ Antwort: „Ja, wir arbeiten auch agil, wir fixen z.B. Bugs gleich, wenn sie bekannt werden, und wenn der Chef seine Meinung ändert, dann reagieren wir ganz flexibel.“ Aha.

Agil, was ist das eigentlich? Was bedeutet das für mich? Wie erkläre ich meinem Sitznachbarn in der Bahn in Kürze, worum es dabei geht? Ein Versuch.

Die Lösung ruht im Menschen

Meine zentrale Annahme: Jeder Mensch (Entwickler, Mitarbeiter – und der Kunde!) weiß selber am besten, was er für seine Arbeit braucht und wie er seine Arbeit machen sollte. Wenn man ihm diese Mittel zur Verfügung stellt und ihn ansonsten in Ruhe lässt, erreicht man am Schnellsten und Besten, was man möchte.

In einer agil arbeitenden Firma wird den Mitarbeitern ein Rahmen zur Verfügung gestellt, in dem sie ihre Fähigkeiten voll entfalten und hervorragende Arbeit leisten können.

Der wichtigste Teil dieses Rahmens ist ein Ziel (eine Vision/eine Mission). Wozu machen wir das hier eigentlich? Das Ziel wird vorgegeben (von Management/Product Owner/ Kunde), jedoch idealerweise gemeinsam mit den Mitarbeitern formuliert, damit sie sich besser damit identifizieren können.

Der zweite Teil dieses Rahmen sorgt dafür, dass offene Kommunikation sowie ständige Verbesserung und Lernen möglich sind. Ist es nicht das Natürlichste von der Welt, wenn man nicht mehr weiter weiß, jemanden zu fragen, der helfen kann? Kinder tun das von ganz alleine, erst als Erwachsene erfahren wir bisweilen, dass Unsicherheit und Unwissenheit Schwächen sind, die man besser nicht zeigen sollte – weder dem Management noch dem Kunden gegenüber. Womit wir wieder bei der zentralen Annahme sind: gebt den Menschen einen Rahmen, in dem Fragen stellen okay ist, dann fragen sie auch, wenn es nötig ist! Lasst sie ansonsten in Ruhe und redet ihnen ihre Neugier nicht aus.

Das Scrum Framework (Rahmenwerk) stellt eine Sammlung von Dingen bereit, die helfen, diesen Rahmen zu bilden und aufrecht zu erhalten. Dazu gehören Meetings, um die offene Kommunikation zu fördern, klar definierte Rollen und einige Dokumente bzw. Artefakte, darunter vor allem das zu liefernde Produkt. Der wichtigste Aspekt des Scrum Frameworks ist, dass es mehrere Feedback-Zyklen enthält, mit denen immer wieder sowohl das Produkt als auch die Arbeitsweise überprüft und verbessert werden – man lernt nicht nur technisches Knowhow, sondern, was mindestens genauso wichtig ist, auch etwas über den Entwicklungsprozess, das Ergebnis, und am wichtigsten, über die Zusammenarbeit.

„Die Lösung ruht im Menschen“ – das spiegelt sich auch im Agilen Manifest wieder, in dem es heißt:

Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge – Die Lösung ruht im Menschen, nicht in den Prozessen oder Werkzeugen. Der Prozess ist nur ein Hilfsmittel und darf (muss!) angepasst werden, wenn er den Menschen nicht mehr hilft.

Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation – Das Produkt kommt mit Menschen in Kontakt, die Dokumentation womöglich nur mit Aktenordnern. Und über das Produkt kommen die Entwickler mit den Kunden in Kontakt, man kann es zeigen, damit spielen, darüber reden, daraus lernen, es verbessern.

Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlung – Rede offen mit den Kunden, das sind auch Menschen! Sie sind auch neugierig und wollen mehr über ihr Produkt lernen.

Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans – Gib den Menschen die Gelegenheit, spontan zu reagieren, statt zu erwarten, dass sie etwas tun, was vor langer Zeit mal sinnvoll erschien!

Deswegen haben wir bei Emendare die Vision: Positive Kräfte entfesseln! Die Kräfte sind schon da, und wir als Agile Coaches helfen den Menschen, den Rahmen zu entwickeln, in dem sie diese Kräfte zur vollen Wirkung bringen können

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Dr. Ute Schröder

Agile Coach

Ich unterstütze Ihr Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden und der Optimierung der Entwicklungsprozesse. Dabei ermögliche ich Ihren Scrum Teams, das Beste aus sich herauszuholen und hervorragende Produkte in erstklassiger Qualität zu liefern.
Meine Ziele: engagierte Teams, zufriedene Kunden und Spaß an der Zusammenarbeit.

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Thema des Abends: „Effektive Change Strukturen“

 

Ohne Management geht es nicht: Agile Transformation mit effektiven Change Strukturen

Viele Organisationen starten „agile Initiativen“, um aus einer realen Dringlichkeit heraus Schwachstellen zu eliminieren oder Chancen zu ergreifen. Nach einer Weile sterben jedoch viele dieser Initiativen, schlafen ein oder bleiben zwar am Leben, aber nur als blasse Schatten. Dabei geht viel Geld verloren, noch mehr Motivation und vor allem schwindet der Glaube an den Erfolg dieser Versuche, neue Wege zu gehen.

Das Benennen der Gründe und vor allem der Ziele, das Verstehen der Komplexität und des Umfangs dieses Vorhabens in einer Organisation sowie Verständnis der Rolle des Managements bei diesem Change, das sind die ersten essentiellen Schritte nachhaltiger Initiativen.

Eine agile Transformation in einer Firma gelingt, wenn alle – Manager und Mitarbeiter – die Veränderung mitgestalten. Dafür gilt es Strukturen zu schaffen, etwa Change Teams, deren Zusammensetzung alle beteiligten Gruppen spiegelt. Sie treiben den angestrebten Wandel gemeinsam voran.

An diesem Abend möchten wir Euch Möglichkeiten aufzeigen, wie das Management eine agile Transformation vorbereiten und begleiten kann und mit Euch Ideen und Erfahrungen zu agilen Change Strukturen austauschen.

 

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Martina Schaub

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Die ScrumAlliance hat im letzten Jahr intensiv weiterführende CSM® Trainings entwickelt. Gemeinsam mit erfahrenen Certified Scrum Trainern entstand das Programm „Path2CSP“. Dieser Pfad begleitet ScrumMaster von der Basis CSM® Zertifizierung über den Advanced-CSM™ zum Certified Scrum Professional – ScrumMaster.

Wir haben auf dem Scrum Gathering in Dublin unser Trainingskonzept vorgelegt und von der ScrumAlliance erfolgreich überprüfen lassen. Zur Zeit laufen die Planungen für erste Kurse im Jahr 2018.

Erfahren Sie als Erste, sobald die neuen Kurstermine festgelegt sind.

Wir bieten die Path2CSP Trainings auch Inhouse an und sehen darin eine wirksame Möglichkeit ScrumMaster auszubilden, zu begleiten und zu unterstützen. Unser Konzept sieht hierfür eine Mischung aus Mentoring und Coaching vor. Gerne besprechen wir mit Ihnen die konkrete Implementierung in Ihrer Organisation.

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Heiko Stapf

Agiler Coach, Entrepreneur, Innovations- & Produktmanager

Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Produktstrategien und der Einführung und Umsetzung agiler Entwicklungsmethoden.

heiko.stapf@emendare.de

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Gastgeber der Scrum User Group ist dieses Mal die highQ Computerlösungen GmbH Freiburg. Vielen Dank dafür!

Agilität und Spiral Dynamics ™
Manchen Teams und Organisationen fällt es leicht, agile Methoden einzuführen und zu leben. Irgendwie scheinen die Prozesse zu passen, die Werte und Prinzipien treffen auf fruchtbaren Boden und auch die Führungspersonen unterstützen den agilen Weg — und das nicht nur während der ersten Hype Phase, sondern langfristig und stetig.

Doch dieses Szenario ist nicht selbstverständlich. All zu oft trifft man auf Teams, Führungspersonen oder Organisationen, die sich schwer tun. Man will vielleicht agil werden und denkt auch verstanden zu haben, auf was es ankommt, aber scheitert trotzdem.

Warum passt Agilität manchmal besser, manchmal schlechter?

Was ist der Unterschied zwischen „Agil machen” und “Agil sein”?

Spiral Dynamics ™ ist ein Wert- und Entwicklungsmodell, welches genau dafür Antworten liefern kann. Ähnlich wie das Bedürfnismodell von Maslow oder das die im NLP oft genutzte Dilts-Pyramide ist Spiral Dynamics ™ nur ein Modell, nicht die Wirklichkeit. Es ist aber insgesamt eine erstaunlich gute Schablone, welche die heutige, komplexe Welt zu erklären vermag.

Dieses Wissen kann einem Scrum Master dabei helfen, zielgerichteter und passender mit Team, Führungskräften und Organisationen zu arbeiten oder vielleicht sogar die Finger von einem Auftrag zu lassen…

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Vom 20. bis 22. November 2017 findet in Karlsruhe-Durlach ein 3-tägiges Intensiv CSM Certified Scrum Master Training mit Heiko Stapf  und Dr. Jürgen Hoffmann (Emendare) statt.

Sie möchten wissen, wie Scrum funktioniert? Sie möchten Scrum in Ihrer Organisation einführen oder streben die Position eines ScrumMasters an? Das ScrumMaster Zertifizierungstraining vermittelt interaktiv und nachhaltig die wichtigsten Scrum Elemente und bereitet Sie auf die Zertifizierung zum Certified ScrumMaster der Scrum Alliance vor.

Wir predigen nicht nur Scrum – wir machen es auch!

 

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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