Dieser Artikel erschien am 28.09.2018 im Emendare Impulsletter.
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Im stressigen Alltag als ScrumMaster oder Agiler Coach Lerninhalte zielgerichtet zu vermitteln und diese Lerneinheiten verständlich und nachhaltig zu designen, ist eine häufige Herausforderung.

Eine Möglichkeit, Produktentwickler aus ihrem Alltag zu reißen und ein passendes Lernumfeld zu schaffen, stellen Spiele dar.

Nicht zuletzt schaffen Spiele einen eigenen Regelraum, d.h. die gewohnten Regeln des Alltags werden bewusst außer Acht gelassen. In einem solchen Raum kann man sehr leicht offen für Neues sein.

Auch in meinem privaten Alltag halte ich ein Auge offen für Dinge und Ideen, die meine Teams unterstützen, auf spaßige Weise Neues zu lernen. So geschehen auf der diesjährigen Role Play Convention in Köln. Am Stand von Pegasus Games stieß ich auf „Magic Maze“ und war sofort hellauf begeistert.

Seitdem durfte ich das Spiel sowohl in verschiedenen Situationen mit agilen Coaches (wie z. B. auf dem Agile Coach Camp 2018 in Rückersbach ) und in meinen Entwicklungsteams testen.

An emotionalen Reaktionen, von der Selbsterkenntnis von Verhaltensweisen bis hin zur transparenten Betrachtung von Teamdynamiken, war alles dabei.

Was ist Magic Maze?

Das Intro liest sich genauso verrückt, wie sich das Spiel später spielt:

Nachdem sie all ihrer Ausrüstung beraubt wurden, sind die 4 Helden – ein Magier, ein Barbar, ein Elf und ein Zwerg – gezwungen, im nahen Einkaufszentrum „Magic Maze“ die Ausrüstung für ihr nächstes Abenteuer zu rauben.

Kenner und Fans von Rollenspielen fühlen sich sofort zu Hause – aber auch Neulinge können sich schnell in die Beweggründe des Abenteuerteams hinein versetzen.

Ziel ist es gemeinsam in einem begrenzten Zeitrahmen ein zusammengestecktes Ziel zu erfüllen. Der Clou an der Geschichte – egal ob man das Spiel allein, zu zweit oder zu acht spielt – jeder Mitspieler spielt zu jeder Zeit alle Charaktere gleichzeitig.

Die Spieler sind nicht auf einzelne Figuren, sondern auf bestimmte Bewegungen beschränkt. Kann ein Mitspieler die Figuren lediglich nach Norden bewegen, darf ein anderer die Figuren nur nach Westen ziehen. Die Rolltreppe in ein anderes Geschoss darf nur von einem dritten Spieler bedient werden.

Der Punkt, der dieses Spiel für mich und für meinen Arbeitsalltag als Coach besonders interessant gemacht hat, ist die Spezialregel: Es darf nicht kommuniziert werden! Weder sprechen, noch zeigen noch nervöses hin und her Wippen sind erlaubt. Nur der sogenannte „Tu-Was-Stein“ darf als Token benutzt werden, um Impediments transparent zu machen. Was getan werden soll – das verrät der Stein nicht.

Rund alle 3 Minuten (und zwar dann, wenn die Uhr droht abzulaufen) muss ein Teammitglied die Initiative ergreifen und auf ein Feld ziehen, auf welchem die Sanduhr umgedreht wird und somit das Team neue Zeit zum Erfüllen der Mission erhält. In diesem Moment und nur bis das erste Teammitglied erneut eine Figur berührt ist das Kommunizieren nach Herzenslust erlaubt.

Die Erkenntnisse

Wenn ihr euch nicht den Spaß und die Reflexion nehmen lassen wollt, überspringt diesen Punkt und lest bei „Verlosung“ weiter.

Die Erkenntnisse beim „normalen“ Spielen dieses  Spiels sind genial. Eine Veränderung der Regeln wie in manch anderen Spielen ist nicht nötig, um im Team gemeinsam die Erfahrungen zu analysieren. Eine passende Moderation, die das Spiel in den Arbeitsalltag rückt, ist unerlässlich.

  • Oft schaffen es die Teams nicht, auf Anhieb das Spiel zu bezwingen und so das „Sprint“-Ziel zu erreichen. Selbst ohne Moderation verfällt das Team automatisch in eine Retrospektive.
  • Während im ersten Versuch das Aufsuchen des Sanduhren-Feldes noch genutzt wird, um über Schuldzuweisung und Fehlersuche zu sprechen, ändert sich dieses Vorgehen rasch in eine zukunftsorientierte und vor allem Unterstützung suchende Haltung. „Nur du kannst die Figur in die Richtung ziehen! Kannst du uns hier helfen?“
  • Durch das regelmäßige Zusammenkommen steckt sich das Team erreichbare Zwischenziele und spricht darüber, was realistisch erreichbar ist.
  • Trotz dessen, dass die Zeit läuft, nutzen die Teams die Zeit der Kommunikation. Egal wie viel Druck auf uns lastet, ohne eine passende Abstimmung können wir keinen Wert erzeugen.

Im Anschluss spreche ich gerne darüber, was ich mit diesem Spiel bezwecken wollte. Teams reflektieren daraufhin meist ihre Dailies und hinterfragen deren Wert. Statt eines Statusberichts, wie diesen viele Teams praktizieren, kann eine Zusammenarbeit und ein zielorientiertes Daily entstehen.

Solltet ihr euch einen professionellen Magic Maze Facilitator wünschen, schreibt mir gerne (veit.richter@emendare.de). Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

Bis dahin viel Spaß beim Spielen und Entdecken!

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Veit Richter

Agile Coach

Gerne begleite ich Ihre Teams sowohl beim Lernen agiler Praktiken, als auch auf ihrem Weg zur High-Performance. Dabei unterstütze ich sie mit pragmatischen Lösungsstrategien und biete neben meiner Skalierungserfahrung auch Impulse zum Entfesseln positiver Kräfte.

veit.richter@emendare.de

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Lösungsfokusiertes Coaching Agiler Teams
(Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka)“Der Einsatz von Coaching-Techniken als wirksame Unterstützung zum gegenseitigen Verständnis kann zu einem Mehr an erlebter Sicherheit und Vertrauen innerhalb von selbstorganisierten Teams beitragen. Der lösungsfokussierte Beratungsansatz bietet sich hier besonders an, da er den Betrachtungsraum weg vom Problem und hin zu Lösungsansätzen verschiebt.“ ( Klappentext des Buchs)

  • Kommunikation
  • Haltungen und Prinzipien des lösungsfokussierten Coachings
  • Die Lösungspyramide
  • Meetings lösungsfokussiert gestalten

Alex Röhm, hatte die Gelegenheit von Veronika und Ralf direkt zu lernen und ein erstes Training zusammen durchzuführen. Er wird einen praktisch anwendbaren Ausschnitt aus dem Buch vorstellen und danach für Fragen zur Verfügung stehen.

Weitere Infos bei Xing
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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Was machen wir als Agile Coaches bei Emendare eigentlich den ganzen Tag? Wir entfesseln positive Kräfte beim Kunden. Das kann auf ganz unterschiedliche Arten geschehen, je nachdem, was dem Kunden hilft. Um das herauszufinden, sprechen wir natürlich erst mal mit ihm („Die effizienteste und effektivste Methode, Informationen […] zu übermitteln, ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht.“). Gern kommen wir für einen halben Tag vorbei, um uns direkt vor Ort ein Bild zu machen. Nehmen wir mal an, für den Kunden ist Scrum das passende Framework. Was machen wir dann?

Workshops, zum Beispiel:

  • Schärfen des Rollenverständnisses der Scrum Rollen und der Verantwortlichkeiten
  • Schärfen der Produktvision: Was baut Ihr, und warum? Welche Kundenbedürfnisse befriedigt Ihr damit? Warum ist das Produkt wertvoll und wichtig? Und was ergibt sich daraus, was bis wann erreicht wird und in welcher Reihenfolge welche Dinge bearbeitet werden (Stichworte Product Roadmap; Priorisierung der Anforderungen innerhalb eines Projektes und evtl. auch der verschiedenen Projekte zueinander)
  • User Story Mapping
  • Design Thinking Workshops und Design Sprints

Trainings

  • Scrum Training für alle Beteiligten – individuell angepasst auf die Bedürfnisse des Kunden und mit praktischen Übungsbeispielen aus seinem Projektalltag. Die Trainings gibt es mit und ohne Zertifizierung der Scrum Alliance, angefangen vom Basistraining bis hin zum 3-tägigen Intensivtraining für Product Owner und Scrum Master.
  • Weiterbildung für Scrum Master und Product Owner: ein Ausbildungspfad vom „Standard“ zum „Advanced“ und dann zum „Professional“, entsprechend den Zertifizierungsstufen

Unterstützung im Alltag

  • … bei den Meetings, so dass sie wieder sinnstiftend sind (alles von „Zweck erklären“ bis zur Moderation)
  • … bei der Etablierung einer Feedback-Kultur
  • … bei der Durchführung von Remote Meetings (Methoden und Tools)
  • Individuelles Coaching für Scrum Master, Entwickler und Product Owner
  • Interrims-Scrum Master oder Product Owner

Impulsvorträge, zum Beispiel

  • Gutes Feedback und das Feedback-Mindset
  • Dankbarkeit und Positivität im Alltag
  • Software Craftsmanship
  • Visual Facilitation
  • Respektvolles Timeboxing (Moderation)
  • Alltags-Konflikte sinnvoll nutzen
  • Nachhaltig und effektiv Entscheidungen treffen

… und noch vieles mehr! Möchtest Du herausfinden, ob für Dich und Deine Organisation was passendes dabei ist? Oder hast Du Interesse, bei uns mitzumachen? Schreib einen Kommentar oder melde Dich direkt bei uns: info@emendare.de.

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Dr. Ute Schröder

Agile Coach

Ich unterstütze Ihr Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden und der Optimierung der Entwicklungsprozesse. Dabei ermögliche ich Ihren Scrum Teams, das Beste aus sich herauszuholen und hervorragende Produkte in erstklassiger Qualität zu liefern.
Meine Ziele: engagierte Teams, zufriedene Kunden und Spaß an der Zusammenarbeit.

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Wer kennt das nicht? Wir sitzen in einem Meeting und denken uns: „Ohhh je! So, wie wir gerade miteinander umgehen und reden, ohje. So wird das nichts.“

Und nun Hand aufs Herz, wie oft waren wir einfach nur „Bewohner“  der Situation und haben nichts weiter gemacht, als dem Geschehen weiter zuzusehen, als wäre es ein Theater?

Ich glaube, jeder kennt solche Situationen und viele kennen die inneren Impulse zu handeln, aber manchmal veranlasst uns die bestehende Meetingkultur eher zu schweigen.

Doch sind die eigenen Eindrücke so wichtig, denn es liegt auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, ineffiziente Kommunikation wahrzunehmen, die Kollegen oder das Team darauf hinzuweisen, um so neuen Handlungsalternativen eine Chance zu geben.

In diesem Beitrag stelle ich ein kleines Werkzeug vor, das dem einen oder anderen Team schon sehr geholfen hat, diese Muster zu durchbrechen und positive Kräfte im Team zu entfesseln.

… und vielleicht hilft es ja auch bei Ihnen?

 

Und so funktioniert die Methode:

  1. Ist-Analyse der Meetingkultur
  2. Bewusstmachen während der Meetings mit Hilfe von rot/grünen Karten

 

Teil 1: Ist-Analyse

Dass Team erarbeitet gemeinsam typische Merkmale unseres Miteinanders.

Dieser Prozess sollte am besten durch einen Moderator begleitet werden.

Ein kleiner Wegweiser für die ersten Schritte:

  • Um welche Meetings geht es?
  • Wann und wie lange wollen wir diese Methode ausprobieren?
  • Wie (woran) würden wir einen Erfolg bemerken?

Nachdem diese essentiellen Fragen geklärt sind, geht es für das Team darum, herauszufinden, was an der Kommunikation bereits gut läuft (+) und was noch nicht so gut läuft (delta). Dazu schreibt jeder Teilnehmer seine Beobachtungen und Erlebnisse auf Post-Its.

Ist die Bestandsaufnahme erledigt, stellen die Teilnehmer ihre einzelnen Punkte vor und ordnen sie den zwei Kategorien zu. In dieser Phase ist es wichtig, dass der Moderator das Team dabei unterstützt, ein Gesamtbild entstehen zu lassen, das für alle stimmig und greifbar ist.

 

Meine Erfahrung zeigt, dass es vielen Teams zu Beginn leichter fällt, wenn man mit konkreten Verhaltensweisen, welche man sehen oder hören kann, beginnt. Später kann das Format auch genutzt werden um „Gefühlte Eindrücke“ zu kommunizieren.  Probieren Sie es einfach aus, es kommt auf das Team an.

Ist das Bild rund, dann ist der Grundstein für das nächste Experiment gelegt.

 

 

Teil 2: Bewusstmachen während der Meetings

Haben sich die Teilnehmer eines Meetings dafür ausgesprochen, die Methode auszuprobieren, bekommt jeder Teilnehmer eine Karte.

  • Jeder Teilnehmer legt bei Beginn des Meetings die Karte vor sich (hoffentlich können sie mit der grünen Seite starten).
  • Solange die Meetings im Sinne der grünen Merkmale geführt werden, bleibt die Karte auf Grün liegen.
  • Hat ein Teilnehmer den Eindruck, dass die Kommunikation aus dem Ruder läuft, wird die eigene Karte gedreht.

Auf der roten Seite der Karten werden nun verschiedene Handlungsimpulse vorgeschlagen.
Wählen Sie eine davon, oder erfinden Sie einfach was neues.

Ab nun lassen Sie sich überraschen, wie Sie und Ihr Team positive Kräfte entfesseln.

 

 

Meine Erfahrung mit der Methode ist sehr positiv.

Auch wenn das ein oder andere Team das Werkzeug gar nicht in Meetings einsetzt, allein die gemeinsame Erarbeitung der Kommunikationskultur ist schon sehr wertstiftend an sich.
Irgendwann wird die Methode vielleicht auch ihren Reiz verlieren, und das ist gut so, denn diese neue Achtsamkeit geht dann oft in eine Art nützliche Gewohnheit über, die es Teams ermöglicht eine Meetingkultur zu erschaffen, in der unliebsames Teamverhalten auf Meta-Ebene besprochen und verbessert werden kann.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen:

Diese Methode setzt ein gewisses, wertschätzendes Miteinander voraus. Die Karten können leider auch als Mittel eingesetzt werden, um andere zu tadeln oder zurechtzuweisen, ähnlich wie bei einer roten Karte im Fußball.
Von so einer Nutzung distanzieren wir uns natürlich, es ist als wertschätzende Methode gedacht, um positive Kräfte zu entfesseln.

 

Haben Sie Interesse an den Karten?
Gerne senden wir Ihnen einen Satz Karten, schreiben Sie uns dazu einfach an.

 

In diesem Sinne: ¡Viva la iteración!

Sven Wurth

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Sven Wurth

Innovations Coach

Bei Themen wie „emotionale Intelligenz“, Motivation, persönliche Weiterentwicklung, Führung und Teams gibt es erstaunlich große Missstände zwischen dem, was man heutzutage weiß und dem, was derzeit gelebt wird.

Ich sehe mich als „Mitarbeiter der Evolution“ und als dieser bin ich Wegbegleiter und Potenzial-Entfalter für ambitionierte Menschen, Teams und Organisationen, die sich weiterentwickeln möchten und verstanden haben, dass Stillstand gleich Rückschritt ist und Mittelmaß nicht gut genug.

Ich will mit Menschen, Teams und Organisationen positive Kräfte entfesseln.

 

sven.wurth@emendare.de

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Wir sind jetzt so richtig agil. Es gibt Entwicklungsteams, Product Owner und Scrum Master. Im Vergleich zu vor ein paar Jahren ist vieles deutlich besser geworden. Gleichzeitig bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Wie kann das sein?

 

Der Scrum Master analysiert die Situation. Im Review ist das Scrum Team regelmäßig unter sich, nur selten findet ein hausinterner Manager die Zeit zur Teilnahme. Dem Product Backlog kann man keinen Releaseplan entnehmen, die Backog-Einträge wirken ungepflegt und unzusammenhängend.

Der Product Owner klagt, dass es in Bezug auf die Weiterentwicklung des Produktes viele Meinungen, aber keine Entscheidungen gebe. Der Rest der Organisation klagt, dass die Scrum Teams nicht das liefern würden, was gebraucht werde.

Die Herausforderung für den Scrum Master besteht darin, die Organisation zu befähigen, ein marktgängiges Produkt erstellen zu können. Dazu muss der Product Owner die Entscheidungvollmacht übertragen bekommen, die Organisation und das Produktmanagement um das entstehende Produkt strukturiert werden, aus den Unternehmenszielen eine Produktstrategie und ein geordnetes Product Backlog abgeleitet werden und dem Product Owner geeignete Techniken beigebracht werden, mit denen er seine Annahmen bezüglich des Marktes möglichst effizient evaluieren kann.

Dieser Abend richtet sich an Scrum Master und Manager, die ihre Organisation weiterentwickeln müssen, an Product Owner und Beteiligte aus dem Produktmanagement, die ihre Probleme lösen müssen und alle sonstigen Agilisten, die Defizite in ihren Organisationen erkennen wollen.

Vortragender und Gastgeber ist Christoph Eckert von der andrena objects AG in Karlsruhe – vielen Dank!

Anmeldung und weitere Infos über

XING

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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2019 rückt langsam aber sicher näher und gerade sind druckfrisch unsere neuen Teamkalender (DIN A1) eingetroffen!

Unser Teamkalender eignet sich hervorragend um Urlaube, Abwesenheitstage (z.B. Scrum Training mit uns 😉 ) und wichtige Meetings (z. B. Sprint Planning, Retrospektive usw. ) für alle im Team ganz einfach zu planen und sichtbar zu machen – einfach an die Wand hängen, Teammitglieder und alle Infos eintragen und den vollen Überblick behalten!

Neu dazugekommen ist unser Geburtstagskalender für Teams, die auch hier gerne den Überblick haben wollen; zu wissen welcher Kollege/welche Kollegin wann genau vermutlich leckeren Kuchen mitbringen wird und gefeiert werden darf 🙂

Du möchtest auch einen Team- und/oder Geburtstagskalender?

Wenn ein Agiler Coach von uns bei Euch im Haus ist – einfach ansprechen. Er / sie bringt dann welche mit.

Oder ihr sendet eine Nachricht an martina.schaub@emendare.de mit Infos, wie viele und wohin genau ich die dann schicken darf.

Viel Spaß und Erfolg mit den Kalendern!

 

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Martina Schaub

Back Office / Administration

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martina.schaub@emendare.de

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Es ist mir immer wieder ein Freude in einem Podcast mitzumachen und meine Begeisterung zu den Zuhörern zu tragen. Dieses Mal kam mein Freund und Kollege Marc Löffler auf mich zu, der einen tollen Podcast zu  leidenschaftlichen Teams ( Link: http://passionateteams.com) macht.
Ohne viel Vorbereitung haben wir uns Interview gestürzt und als Ergebnis sind die Folgen 21 und 22 entstanden, die Ihr jetzt geniessen dürft!
Das bisherige Feedback ist echt toll und motivierend!
„Vielen Dank @ArminSchubert und @marcloeffler für die energiegeladene Unterhaltung im #podcast. Ihr habt meinen Start in den Tag positiv beeinflusst. Dankeschön!“
„Whoopwhooop: alleine schon das Hören des 1. Teils dieses Podcasts mit @ArminSchubert hat (nach anstrengenden Stunden) wieder weitere positive Kraft in mir entfesselt. Danke Marc und Danke Armin! „
Mittlerweile haben schon einige Zuhörer Kontakt mit mir aufgenommen und ich möchte auf diesem Wege die häufigsten Fragen direkt beantworten:
  • Welches Buch empfiehlst Du zum Einsteig in dieses Thema? – Shawn Achor – The happiness advantage
Wo kann ich den ganzen Vortrag zum Thema „Dankbarkeit und positive Psychologie“ das nächste Mal live hören?
Er ist auf englisch auf der OOP Konferenz in München geplant. Wenn Ihr in Eurer ScrumUserGroup oder Eurem Unternehmen hören wollt, kommen Cosima und ich gerne vorbei!
Jetzt viel Spass mit dem Podcast und wie immer bin ich für Eure Fragen und Anmerkungen immer erreichbar: http://armin.emendare.de
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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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Mein Name ist Jan Neudecker, ich bin 35 Jahre alt und stolzer Vater von 2 Söhnen. Zusammen mit meiner Familie wohne ich in Ludwigshafen am Rhein. Neben meiner Familie und der Arbeit, macht Sport einen sehr wichtigen Teil meines Lebens aus. Es darf auch weniger aktiv sein, bei einem guten Film oder einem spannenden Brettspiel.

Beruflich fand ich 2010 durch eine Werkstudententätigkeit während meines Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim den Einstieg in die Softwareentwicklung. Der Herbst 2011 hat meinen Werdegang nachhaltig beeinflusst. Ich habe von einer Woche auf die andere einen Kollegen als Product Owner ersetzt. Rückblickend das Beste was mir passieren konnte. Ich hatte meinen ersten praktischen Kontakt mit Scrum und war sofort angefixt. Seit dem ist viel passiert – ich durfte für verschiedene Firmen in unterschiedlichsten Branchen arbeiten und mein Wissen über Agilität und Scrum ausbauen. Diese Erfahrung und Blickwinkel helfen mir heute in meinen Projekten dabei Teams zu unterstützen. Seit 2012 bin ich Certified Scrum Master bei der Scrum Alliance. 2017 kam der Certified Scrum Professional und 2018 der Certified Scrum Product Owner. Es stellte sich mir die Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Für mich stand fest, dass ich meinen Fokus voll und ganz auf agiles Arbeiten legen möchte. Durch die Erfahrungen speziell in den letzten zwei Jahren, sind Trainings mehr in meinen Fokus gerückt. Mit Emendare habe ich ein agiles Umfeld gefunden, indem ich mich selbst einbringen und weiterentwickeln kann. Das familiäre Umfeld und die gelebten agilen Werte haben mich sofort überzeugt. Ich freue mich auf spannende Projekte, sowie Trainings und auf einen regen Austausch und stetiges Lernen. Lasst uns gemeinsam positive Kräfte entfesseln!

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Jan Neudecker

Agile Coach

Seit 2011 brenne ich für agile Methoden. Gerne teile ich meine Erfahrung und mein Wissen, um Sie und Ihre Teams beim agilen Arbeiten nachhaltig zu unterstützen.
Mein Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam ein Umfeld zu schaffen, in dem mit Begeisterung daran gearbeitet wird, das Richtige zu entwickeln und in kurzen Zyklen und hoher Qualität zu liefern.

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Bosch Electrical Drives (ED) ist ein erfolgreicher Hersteller von Stellantrieben für Komfortanwendungen in Automobilen und hat den Markt seit Jahren mit innovativen Produkten angeführt. In der heutigen, globalen Ökonomie mit sich verkürzenden Innovationszyklen und neuen, kleinen und schnellen Wettbewerbern, hat ED die Notwendigkeit erkannt, die Vorgehensweise für Aufbau und Ausführung komplexer Produktentwicklungsprojekte zu verändern.
 
Die Antwort war “Large Scale Scrum (LeSS) in einem Int’l Simultaneous Engineering Team” (ISET) einzusetzen.
 
2,5 Jahren nach der Einführung von agilem Arbeiten mit Scrum und 1,5 Jahre nach der Einführung des LeSS Frameworks, möchten wir – Sandra Baur (Agile Master, Bosch ED) und Kai-Uwe Rupp (Agile Coach, Anapasoft AG)- unsere Erfahrungen und wesentlichen Erkenntnisse über Teamaufbau, Organisation, Verhaltensweisen und Herausforderungen mit euch teilen. Und anschließend mit einem kurzen Ausblick über organisatorische und technologische Themen, die aus unserer Sicht Potential zur Verbesserung der Beschleunigung von Time-to-Market bieten könnten, unseren Impulsvortrag abschließen.
 
Nach dem Impulsvortrag möchten wir Euch einladen eigenen Erfahrungen und Fragen zu den Themen „Skalierung“ und „agile Produktentwicklung (auch) über reine SW-Produkte hinaus“ in Gruppen nach der Lean Coffee Methode zu diskutieren und zum Schluss mit uns allen zu teilen.

Unser Gastgeber ist die dmTech GmbH (ehemals Filiadata). Vielen Dank dafür!  Anmeldung und weitere Infos über

XING

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Martina Schaub

Back Office / Administration

Ich bin hier für den gesamten administrativen Bereich zuständig und halte damit meinen Kollegen den Rücken frei für deren Arbeit direkt beim Kunden. Ebenso stehe ich für Fragen rund um unsere Trainings, Weiterbildungen oder agilen Coachings gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an!

martina.schaub@emendare.de

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Neulich waren meine Kollegen und ich bei it-agile zum Open Space eingeladen. Ich habe dort eine Session zum Thema Responsibility Process angeboten, in der wir gemeinsam eine Methode entwickelt habe, wie man diesen Prozess spielerisch in einem Team einführen könnte. Holger Tewis hat bereits einen Bericht darüber geschrieben, der sehr lesenswert ist und alles Wesentliche enthält; ich möchte hier nur noch das Spielmaterial zum Herunterladen bereitstellen, da ich beim Ausprobieren mit einem Team aus Scrum Mastern in Karlsruhe festgestellt habe, dass es mit vorbereiteten Karten besser funktioniert:

Das ganze sieht dann so aus:

Viel Spaß!

Das Buch zum Spiel, äh, zum Prozess gibt’s natürlich auf Amazon, auf deutsch und auf englisch.

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Dr. Ute Schröder

Agile Coach

Ich unterstütze Ihr Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden und der Optimierung der Entwicklungsprozesse. Dabei ermögliche ich Ihren Scrum Teams, das Beste aus sich herauszuholen und hervorragende Produkte in erstklassiger Qualität zu liefern.
Meine Ziele: engagierte Teams, zufriedene Kunden und Spaß an der Zusammenarbeit.

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Ich schreibe diesen Artikel, da ich euch ausdrücklich vor dem Coach Reflection Day Stuttgart warnen möchte. Geht auf gar keinen Fall hin. Schon gar nicht zusammen mit befreundeten Scrum Mastern, Agile Coaches, Change Agents oder ähnlichem.

 

Hier die Gründe, die eindeutig gegen eine Teilnahme sprechen:

 

  1. Ein Impulsvortrag rund um das Thema Coaching wird euch einen guten Start in den Tag geben. Wer will sowas?
  2. Ihr könntet im Rahmen einer kollegialen Fallberatung neue Perspektiven gewinnen. Vielleicht wird sogar euer Fall bearbeitet!
  3. Im Rahmen eines Coaching Dojo könnt ihr neue Coaching Techniken erlernen, oder bereits bekannte mit Hilfe des Feedbacks der Gruppe vertiefen. Vielleicht erhaltet ihr sogar brauchbares Coaching!
  4. Beide Übungen werden ausführlich vorgestellt, damit werdet ihr befähigt diese in euer Unternehmen zu tragen. Vielleicht könnt ihr sie dann sogar moderieren!
  5. Walk & Talk bietet nicht nur eine Möglichkeit sich die Beine im Freien zu vertreten, es ist gleichzeitig eine Zuhör- und Achtsamkeitsübung. Muss das wirklich?
  6. OpenSpace bietet einen Rahmen, in dem ihr zusätzliche Werkzeuge aus der Coaching Toolbox der anderen besprechen könnt, oder eure Lieblingswerkzeuge vorstellen. Oder ihr macht am Ende noch weitere Übungen. Kein Kommentar.
  7. Ihr lernt Menschen kennen, die in einer ähnlichen Rolle in anderen Unternehmen tätig sind und könnt euch mit diesen vernetzen. Menschen!
  8. Die Teilnahme kostet ganze 145 €. Viel zu billig.
  9. Nachdem ihr einen CoRe Day live erlebt habt, ist es nicht mehr besonders schwierig das Format in eurer Stadt selbst zu veranstalten. Dazu bekommt ihr sogar Unterstützung der anderen Veranstalter und könnt auf bestehende Dokumente zugreifen. Immer dieses Community-Zeugs.
  10. Vielleicht tut sich ja durch die Sponsoren, die sich auf der Veranstaltung präsentieren, ein neuer Karrierepfad oder eine interessante Partnerschaft auf. Geht gar nicht!

 

Ich hoffe ich konnte euch von meinem Anliegen überzeugen. Falls nicht, dann findet ihr hier den Link zur Anmeldung (auf eigene Gefahr!):

https://www.xing.com/events/coach-reflection-day-stuttgart-2018-1970829

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Daniel Hommel

Agiler Coach

Seit meinem achten Lebensjahr ist Softwareentwicklung mein Steckenpferd. Ab 2005 begann ich die Praktiken des Extreme Programming (XP) immer ernsthafter anzuwenden und fing an, mich mit Software Craftmanship und Clean Code zu befassen. Nach über 10 Jahren als Entwickler wurde ich 2011 in die Rolle des ScrumMasters gerufen. Heute brenne ich als Agile Coach vor allem dafür, Veränderungsprozesse zu begleiten, um die versteckten Potenziale in Ihrem Unternehmen zu heben.

daniel.hommel@emendare.de

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Vor genau einer Woche war unser Vortrag „Dankbarkeit und positive Psychologie im Alltag“ im Rahmen der Scrum User Group Karlsruhe. Wir waren zu Gast in den wunderbaren Räumen der Inovex GmbH (https://www.inovex.de/de/). Cosima Laube ( http://cosima-laube.de ) und ich hatten diesen Vortrag schon seit langem geplant und freuten uns riesig über fast 100 Anmeldungen.

Die Folien des Vortrags könnt Ihr auf meiner Speakerpage ( http://armin.emendare.de ) finden!

An dieser Stelle schon das erste grosse Dankeschön an die Kollegen von Inovex, die uns mit ca. 80 Gästen nicht nur einen tollen Raum sondern auch Essen und Getränke sowie eine Führung durch die heiligen Hallen geschenkt haben. Wirklich toll!

Das Feedback und der Austausch mit den Teilnehmern war wirklich toll! Ganz viele Fragen, ganz viel Energie und ich bin mir sehr sicher, dass jetzt der eine oder andere Teilnehmer Dankbarkeit in sein Team, seine Familie und das Umfeld tragen wird. Wir freuen uns sehr, dass Ihr uns an Euren Erfahrungen teilhaben lasst.

An dieser Stelle muss ich noch zwei Dinge ergänzen. Falls Ihr noch Priming-Cards möchtet, besucht kurz diese Seite, und schickt uns Eure Postadresse. http://priming-cards.emendare.de

Falls Ihr noch mehr über den Grüffelo erfahren möchtet, könnt Ihr das alles hier nachlesen: http://grueffelo.emendare.de

(An dieser Stelle schon ein grosses Dankeschön! Ein Teilnehmer hat den Anleitungstext bereits übersetzt und ich werde den so bald als möglich auf der Webseite ebenfalls anbieten! Danke an Sebastian Sonder dafür!)

Ich hatte während des Vortrags den Kalender von Klarheit (https://www.halloklarheit.de ) erwähnt. Nachdem einige Teilnehmer bereits Kalender dort bestellt haben, hat sich noch etwas Witziges ergeben. Auch die Kollegen von KLARHEIT unterstützen unser Thema. Wenn Ihr bei Eurer Bestellung den Gutscheincode „DANKEARMIN“ angebt, erhaltet Ihr 10% Rabatt auf den gesamten Warenkorb.

Für alle die jetzt Interesse haben den Vortrag noch mal zu sehen… Im Rahmen der Java User Group Karlsruhe werden Cosima und ich noch mal zu sehen sein. Am 20.09.2018 könnt Ihr uns noch mal sehen und treffen. Anmeldung über diesen Link hier: https://www.meetup.com/de-DE/Java-User-Group-Karlsruhe/events/253349257/ Wir sind dann im Januar auf der OOP und vielleicht ja schon bald bei Euch um die Ecke.

Wenn Ihr noch eine Firma, Konferenz oder Community wisst, bei der wir mit unserem Vortrag wirken dürfen, sprecht uns einfach an, wir kommen gerne vorbei. Wir sind begeistert von diesem Thema und sprechen sehr sehr gerne darüber.

Wir sind echt überwältigt von Eurem Feedback. Bitte schickt uns weiter Eure Geschichten, Erlebnisse und Fotos! Das gibt uns ganz viel Kraft zum weitermachen! Natürlich sind wir auch für Eure Fragen immer da.

Jetzt ist es an Cosima und mir uns zu bedanken. Und zwar bei Euch! Danke für Euer Feedback und Eure Energie. Macht weiter und wir machen den Planeten hier ein kleines bisschen besser!

 

Cosima Laube beim Vortrag. Cosima Laube und Armin Schubert beim Danke-Sagen!

Ein wirklich tolles Publikum mit vielen guten Fragen!

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Armin Schubert

Agiler Coach

Nach einigen Jahren in verschiedenen Führungspositionen habe ich 2012 Scrum kennengelernt und arbeite seit dieser Zeit als ScrumMaster und Agile Coach. Seit 2013 bin ich Geschäftsführer der Emendare GmbH&Co. KG und helfe Teams, Produkten und Unternehmen beim Einsatz von agilen Werten und Methoden. Insbesondere auf der Beziehungsebene des Teams sehe ich das größte Potential um positive Kräfte zu entfesseln.

armin.schubert@emendare.de

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